Kılıçdaroğlu geht in die Offensive: Erste Station steht fest
Kemal Kılıçdaroğlu bereitet sich darauf vor, seine Aktivitäten vor Ort zu intensivieren und wird sein Programm „Stadttreffen“ in İzmir starten. Bei den Treffen, die jeden Monat in einer anderen Provinz stattfinden sollen, werden Themen wie Gerechtigkeit, Wirtschaft, Landwirtschaft, Wohnungsbau und eine „Türkei ohne Terror“ behandelt.
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Kemal Kılıçdaroğlu, der durch eine Entscheidung über absolute Nichtigkeit zum CHP-Vorsitzenden ernannt wurde, bereitet sich darauf vor, neben Provinzbesuchen auch mit dem thematischen Programm „Stadttreffen“ in die Offensive zu gehen. Die erste Adresse des Programms wird İzmir sein.
„Wir schützen unsere Zukunft für ein nationales Bewusstsein und eine starke Türkei“ – unter diesem Motto sollen die Treffen stattfinden, wobei Kılıçdaroğlu voraussichtlich am Mittwoch, dem 2. September, nach İzmir reisen wird. Es wurde angegeben, dass auf der Agenda des ersten Stadttreffens betroffene Familien stehen werden, die nach Gerechtigkeit suchen.
Laut einem Bericht der regierungsnahen Zeitung Türkiye Gazetesi wird Kılıçdaroğlu im Rahmen seines İzmir-Programms die Probleme und Forderungen der Familien direkt anhören. Das Programm wird nach der Botschaft gestartet, sich stärker auf die Probleme vor Ort als auf parteiinterne Diskussionen zu konzentrieren.
Nach Angaben von CHP-Führungskräften werden die Treffen jeden Monat in einer anderen Provinz und um ein anderes Thema herum organisiert. In diesem Rahmen sind Sitzungen zu Themen wie Wirtschaft, Landarbeiter, Wohnungsprobleme und der sogenannte zweite Öffnungsprozess unter dem Titel „Türkei ohne Terror“ geplant.
Bei den Stadttreffen soll nicht nur der Kontakt zu Parteiorganisationen gesucht werden, sondern auch zu Bürgern, Berufsgruppen und Vertretern der Zivilgesellschaft, die mit den jeweiligen Themen in Verbindung stehen. Die vor Ort gesammelten Daten sollen sowohl für das Wahlprogramm als auch für die Vorbereitung des neuen Parteiprogramms genutzt werden.