Aufsehenerregende Vorbereitungen von Kılıçdaroğlu nach dem Parteitag! Was macht er jetzt?
Es ist bekannt geworden, was Kemal Kılıçdaroğlu, der auf dem 38. Ordentlichen Parteitag der CHP die Wahl zum Parteivorsitzenden gegen den Kandidaten der Reformer, Özgür Özel, verloren hat, in der kommenden Zeit plant.
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Kemal Kılıçdaroğlu, der 13 Jahre lang das Amt des Parteivorsitzenden der CHP innehatte, verlor die Wahl auf dem 38. Ordentlichen Parteitag und übergab den Sitz an Özgür Özel.
Es wurde bekannt, dass Kemal Kılıçdaroğlu die Politik von nun an aus einem Arbeitsbüro verfolgen wird, das in Kürze einsatzbereit sein soll.
ER LÄSST EIN ARBEITSBÜRO EINRICHTEN
Laut einem Bericht von Mehtap Gökdemir von Milliyet erklärte sein enges Umfeld, dass Kılıçdaroğlus Arbeitsbüro innerhalb von ein bis zwei Wochen aktiv sein werde, und betonte, dass es nicht korrekt sei, dies als eine „parallele Tätigkeit als Parteivorsitzender“ zu interpretieren.
Sein enges Umfeld, das mitteilte, dass Kılıçdaroğlu der Meinung sei, man müsse den neuen Führungskräften der CHP Zeit geben, äußerte sich wie folgt:
„ES WÄRE FALSCH, DIES POLITISCH ZU INTERPRETIEREN“
„Es wird ein Arbeitsbüro geben. Denn Kemal Bey hat zu Hause kein spezielles Arbeitszimmer. Es wird Menschen geben, die sich mit ihm treffen, sich unterhalten und ihre Meinung einbringen wollen, um einen Beitrag dazu zu leisten, dass die Partei einen besseren Stand erreicht. Er wird sie in diesem Büro empfangen und jede erdenkliche Unterstützung für den Erfolg der Partei leisten. Es gibt Leute, die sagen: ‚Er wird jetzt seine Enkel hüten‘. Kemal Bey liebt seine Enkel, aber er ist niemand, der seine gesamte Zeit nur dem Hüten von Enkeln widmen wird. Herr Kılıçdaroğlu hat eine Vergangenheit. Die jüngsten politischen Entwicklungen geben seiner Vergangenheit recht. Man sehe sich nur das Bild bei der İYİ Parti an. Er wird in seinem Büro arbeiten, die politischen Entwicklungen verfolgen und den Prozess beobachten. Es ist undenkbar, dass jemand, der Parteivorsitzender und Präsidentschaftskandidat war, von zu Hause aus arbeitet und seine Gäste zu Hause empfängt. Er wird Besucher haben und eine Reihe von schriftlichen Arbeiten erledigen. Dafür ist ein Büro erforderlich. Daher wäre es falsch, die Anmietung eines Büros politisch zu interpretieren.“
Seine engen Vertrauten gaben zudem an, dass an der Gründung einer Stiftung gearbeitet werde.