Kılıçdaroğlus Berater İmambakır Üküş richtet „Karamahmutoğlu“-Appell an die İYİ-Partei: „Was sein müsste...“
İmambakır Üküş, dessen Rufe „Wir lassen das nicht zu. Wir werden kämpfen, wir werden verlieren“ während der Diskussionen um den Rückzug des ehemaligen CHP-Vorsitzenden Kemal Kılıçdaroğlu nach dem ersten Wahlgang auf dem CHP-Parteitag bekannt wurden, hat in einem Artikel mit dem Titel „Ein dritter Weg für Istanbul; Azmi Karamahmutoğlu“ einen Appell an die İYİ-Partei gerichtet. Üküş erklärte: „Was sein müsste, ist, dass die İYİ-Partei in Istanbul keinen eigenen Kandidaten aufstellt. Azmi Karamahmutoğlu sollte der gemeinsame Kandidat der Zafer-Partei und der İYİ-Partei sein.“
12punto
İmambakır Üküş, der auf dem CHP-Parteitag nach dem ersten Wahlgang gegenüber dem ehemaligen CHP-Vorsitzenden Kemal Kılıçdaroğlu mit den Worten „Wir lassen das nicht zu. Wir werden kämpfen, wir werden verlieren“ aufgefallen war, hat einen Appell an die İYİ-Partei gerichtet.
In seinem Artikel, in dem er feststellte, dass die İYİ-Partei in Istanbul vor einer schwierigeren Aufgabe stehe als alle anderen, schrieb Üküş, das Richtige wäre, „dass Azmi Karamahmutoğlu der gemeinsame Kandidat der Zafer-Partei und der İYİ-Partei wird“.
Es wurde zudem bekannt, dass Üküş an der Veranstaltung teilnahm, bei der Azmi Karamahmutoğlu als Kandidat der Zafer-Partei für Istanbul vorgestellt wurde.
Der entsprechende Abschnitt aus Üküş' Artikel lautet wie folgt:
„WAS SEIN MÜSSTE, IST, DASS DIE İYİ-PARTEI KEINEN KANDIDATEN AUFSTELLT“
„In Istanbul hat es jeder schwer.
Aber die İYİ-Partei hat es schwerer als alle anderen.
Die Entscheidungen für Istanbul und Ankara werden die İYİ-Partei in jeder Hinsicht in Bedrängnis bringen.
Denn sie werden sich dem Vorwurf ausgesetzt sehen, Kandidaten aufzustellen, nur damit jene zwei Personen verlieren, deren Kandidatur für das Präsidentenamt sie bis gestern noch selbst vorgeschlagen hatten.
Es ist wahrlich eine schwierige Situation.
Abgesehen von ihrer Präsidentschaftskandidatur: Bei vielen regionalen Treffen der İYİ-Partei standen Ekrem İmamoğlu und Mansur Yavaş an der Seite der İYİ-Parteivorsitzenden Meral Akşener.
Sie sind nun in die Lage einer Partei geraten, die sich wünscht, dass jene Namen verlieren, für die sie am 14. Mai noch gemeinsam von Provinz zu Provinz Wahlkampf gemacht haben.
Sollten diese Namen gewinnen, werden sie trotz der İYİ-Partei und Meral Akşener gewonnen haben.
Sollten sie verlieren, wird es heißen, sie hätten wegen der İYİ-Partei und Meral Akşener verloren.
Es ist wahrlich eine schwierige Situation.
In Istanbul könnten sie zudem gegen die Zafer-Partei und Azmi Karamahmutoğlu verloren haben.
Was sein müsste, ist, dass die İYİ-Partei in Istanbul keinen Kandidaten aufstellt.
Azmi Karamahmutoğlu sollte der gemeinsame Kandidat der Zafer-Partei und der İYİ-Partei sein.
Gemeinsam sollten sie der türkisch-nationalistischen Wählerschaft eine Option bieten.“