Klare Botschaft von Murat Karayalçın an die Kılıçdaroğlu-Führung! 'Niemals akzeptabel'

Der ehemalige stellvertretende Ministerpräsident Murat Karayalçın betonte in einer Erklärung über soziale Medien, dass die Einberufung eines außerordentlichen Parteitags in der CHP nicht an rechtlichen Hürden scheitern werde und dieser Schritt unvermeidlich sei.

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Während die parteiinternen Diskussionen in der Republikanischen Volkspartei (CHP) und die Erklärungen zum Prozess der „absoluten Nichtigkeit“ anhalten, hat der ehemalige stellvertretende Ministerpräsident Murat Karayalçın seine Forderung nach einem außerordentlichen Parteitag bekräftigt.

In seinem Beitrag erklärte Karayalçın: „Es bedarf in unserer Partei keiner Grundlage für einen Dialog. Unser Parteirecht, also unsere Satzung, ist eindeutig. Das Parteirecht darf niemals umgangen werden! Eine einstweilige Verfügung hindert uns nicht daran, einen außerordentlichen Parteitag abzuhalten.“

Karayalçın, der zum Ausdruck brachte, dass die CHP eine der schwierigsten Phasen ihrer Geschichte durchlebe, sandte mit den Worten: „Unsere Partei erlebt die schwersten Tage ihrer 103-jährigen Geschichte. Wir durchleben als Partei außergewöhnliche Zeiten, und die Lösung dieser außergewöhnlichen Probleme liegt in der Einberufung eines 'außerordentlichen' Parteitags. Dafür wurden in unserer Partei genügend Unterschriften gesammelt. Die Forderung nach einem außerordentlichen Parteitag kann nicht ignoriert und nicht einfach übergangen werden!“ eine klare Botschaft an die Kılıçdaroğlu-Führung.

Nach den anhaltenden internen Diskussionen in der CHP und den erlassenen einstweiligen Verfügungen betonte Karayalçın, dass die Parteisatzung klar angewendet werden müsse, und sagte: „Unsere Partei wurde in ein Loch gestoßen, und der einzige Weg aus diesem Loch ist ein außerordentlicher Parteitag. Die Gründe, keinen außerordentlichen Parteitag abzuhalten, sind niemals akzeptabel.“