„Kooperations“-Abstimmung in der İYİ Parti: Ankara hat entschieden
Nach dem Besuch des CHP-Vorsitzenden Özgür Özel bei der İYİ-Parti-Vorsitzenden Meral Akşener haben sich die Gespräche innerhalb der İYİ Parti intensiviert. Nachdem Akşener auf das für Montag angesetzte Treffen des Allgemeinen Verwaltungsrats (GİK) verwiesen hatte, wurde die Position der İYİ-Parti-Provinzorganisation Ankara zur Frage einer Zusammenarbeit deutlich.
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Nach dem Besuch des CHP-Vorsitzenden Özgür Özel bei der İYİ-Parti-Vorsitzenden Meral Akşener hat sich der Gesprächsverkehr innerhalb der İYİ Parti beschleunigt.
Wie Eray Görgülü von T24 berichtet, hat Akşener sich in Ankara mit den Bezirksvorsitzenden getroffen, um deren Meinungen einzuholen.
ANKARA HAT ENTSCHIEDEN
Während die Debatte innerhalb der İYİ Parti darüber, ob eine Zusammenarbeit mit der CHP erfolgen sollte, andauert, wurde bekannt, dass am Mittwoch ein wichtiges Treffen in Ankara stattfand.
Informationen zufolge traf sich Meral Akşener einen Tag vor dem Besuch von Özgür Özel, am Mittwoch, in der Parteizentrale mit dem Provinzvorsitzenden von Ankara, Yener Yıldırım, und den Bezirksvorsitzenden. Akşener fragte die Bezirksvorsitzenden nach ihrer Meinung und führte eine Abstimmung durch. Bei dem Treffen, an dem 23 der 25 Bezirksvorsitzenden teilnahmen, stimmten 21 Bezirksvorsitzende für eine Zusammenarbeit mit der CHP in Ankara, während zwei Bezirksvorsitzende sich gegen eine Kooperation aussprachen. Zudem wurde beschlossen, auch eine Bewertung für Istanbul vorzunehmen.
JETZT IST ISTANBUL AN DER REIHE
In diesem Sinne wurde bekannt, dass heute auch die Bezirksvorsitzenden aus Istanbul nach Ankara kommen werden, um sich mit der Vorsitzenden Meral Akşener zu treffen.
Akşener wird bei diesem Treffen auch die Istanbuler Bezirksvorsitzenden nach ihrer Meinung zur Zusammenarbeit befragen. Unterdessen wurde bekannt, dass Akşener den Mitgliedern des Allgemeinen Verwaltungsrats mitgeteilt habe, dass sie für das Treffen am Montag keine eigene Meinung äußern und die Entscheidung dem Allgemeinen Verwaltungsrat überlassen werde.