Kritik an CHP-Chef Özel wegen 'Vorwahlen': 'Die CHP muss die Chance İmamoğlu richtig nutzen'

Der BirGün-Kolumnist Fikri Sağlar erklärte, dass der Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, fünf Jahre lang Renteninteressen verhindert habe, und sagte: „Die CHP muss die Chance İmamoğlu richtig und gut nutzen...“

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Der BirGün-Kolumnist Fikri Sağlar schrieb, dass die AKP das in Istanbul aufgetauchte Schwarzgeld genutzt habe, dass während der Amtszeit des ehemaligen Innenministers Süleyman Soylu Mafia-Anführer eingebürgert wurden und die Stadt zum Zentrum des Drogenhandels geworden sei. Er betonte: „Die Stadtverwaltung unter der Leitung von Ekrem İmamoğlu hat sich fünf Jahre lang für die 16 Millionen Einwohner Istanbuls gegen das von der AKP geschaffene System der Rentenwirtschaft und diese negative Entwicklung gestellt. Die AKP-Anhänger versuchten, mit der Macht der Regierung und des Staates, getrieben vom Schmerz über die Wahl vom 24. Juni 2019, İmamoğlus Arbeit zu blockieren. Aber das ist ihnen nicht gelungen...“

„DAS LAND KANN ES SICH NICHT LEISTEN, DASS DIE AKP GEWINNT“

Sağlar, der Ekrem İmamoğlu als Favoriten für die Kommunalwahlen am 31. März 2024 sieht, äußerte: „Die CHP-Parteizentrale hat bei der Bestimmung der Bürgermeisterkandidaten falsche Entscheidungen getroffen... Denn die Methode zur Kandidatenfindung ist nicht korrekt! Zudem entspricht sie nicht der Kultur und Vision der CHP... Hat der Parteivorsitzende Özgür Özel sein Versprechen für Vorwahlen nicht gehalten, weil er den Parteimitgliedern nicht vertraut? Diese Situation wird die Wahlergebnisse direkt beeinflussen. In einer Zeit, in der Kalifatsflaggen geschwenkt werden, kann das Land es sich nicht leisten, dass die AKP gewinnt! Die CHP muss die Chance İmamoğlu richtig und gut nutzen...“