Kritik von AKP-Politiker an Mansur Yavaş: Schulden, Preiserhöhungen, Konzerte...

Nihat Yalçın, stellvertretender Vorsitzender der AKP-Fraktion in der Stadtverwaltung Ankara, kritisierte die Verwaltung unter Mansur Yavaş scharf für ihre Preispolitik und Verschuldung. Yalçın erklärte: „Es gibt keine Maßnahmen, die Lösungen für die Probleme der Bürger bieten.“

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Nihat Yalçın, stellvertretender Vorsitzender der AKP-Fraktion in der Stadtverwaltung Ankara, hat eine Erklärung abgegeben, die sich gegen die Verwaltung von Mansur Yavaş richtet. Yalçın behauptete, die Gemeinde werde durch Preiserhöhungen und Kreditaufnahmen verwaltet, und argumentierte, dass die getätigten Ausgaben keine Lösungen für die Probleme der Bürger böten.

In seiner schriftlichen Erklärung wies Yalçın darauf hin, dass die Gemeinde bei vielen Dienstleistungsposten exorbitante Preiserhöhungen vorgenommen habe, und äußerte sich wie folgt:

„Von Friedhofsgebühren bis zu Kita-Beiträgen, von Genehmigungsverfahren bis zu Abwasserdienstleistungen wurden in fast allen Bereichen massive Preiserhöhungen durchgeführt. Früher haben sie fünf Jahre lang die Agenda mit Ausreden wie ‚Wir haben keine Mehrheit im Gemeinderat, deshalb können wir nichts umsetzen, wir werden blockiert‘ beschäftigt. Jetzt haben sie die Mehrheit im Gemeinderat, aber sie haben keine einzige Lösung für die Probleme in den Bereichen Verkehr, öffentlicher Nahverkehr oder Infrastruktur präsentiert.“

Yalçın erklärte, dass in den letzten 7 Monaten im Gemeinderat lediglich Themen wie Preiserhöhungen, Kreditaufnahmen und Verkäufe auf der Tagesordnung standen, und äußerte folgende Kritik:

„Jeden Monat lassen sie sich die Befugnis zum Verkauf von Dutzenden Grundstücken erteilen. Die Gemeinde ist derzeit nicht einmal in der Lage, ihre Sozialversicherungsbeiträge zu zahlen. Sie holen sich ständig die Befugnis zur Kreditaufnahme und stürzen die Gemeinde noch tiefer in die Schulden. Obendrein erhöhen sie die Preise und organisieren Konzerte, aber sie haben keine Maßnahmen, die Lösungen für die Probleme der Bürger bieten.“