Er hatte Kritiker der Kreditkartensteuer ins Visier genommen: Neue Erklärung von BBP-Chef Destici
Der Vorsitzende der BBP, Mustafa Destici, der den Gesetzentwurf für den Verteidigungsindustriefonds – auch bekannt als Kreditkartensteuer, der mit der Unterschrift des AKP-Fraktionsvorsitzenden Abdullah Güler ins Parlament eingebracht und auf das Jahr 2025 verschoben wurde – unterstützte und dessen Kritiker angriff, hat eine neue Erklärung abgegeben.
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Der AKP-Fraktionsvorsitzende Abdullah Güler brachte den Verteidigungsindustriefonds ins Parlament ein. Der BBP-Vorsitzende Mustafa Destici, der diesen unterstützt, hatte zuvor gesagt: "Wer ein Kreditkartenlimit von über 100.000 Lira hat, wird 750 Lira zur Unterstützung der Verteidigungsindustrie beitragen. Zahl es, mein Bruder, wenn du nicht zahlst, wird dein Ende wie das von Syrien sein." Destici hatte zudem geäußert: "Dieses Volk und dieser Staat brauchen das Geld derer nicht, die so denken wie er. Er soll mit diesen 750 Lira lieber einen großen Raki kaufen und sich weiter betrinken."
WIRD JURISTISCHE SCHRITTE EINLEITEN
Nach der aufkommenden Kritik gab Destici eine neue Erklärung ab, in der er behauptete, seine Kommentare seien verzerrt worden, und kündigte an, den Fall vor Gericht zu bringen.
Destici sagte: "Was sagen sie? 'Er hat Armenier gesagt, er hat DEM-Anhänger gesagt, er hat Griechen gesagt.' Ich habe keine solche Aussage gemacht. Aber wenn sie sich das selbst zuschreiben, dann habe ich dazu nichts zu sagen, das ist ihre eigene Entscheidung."
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