Leiter der Kommunikationsdirektion des Präsidenten greift Özgür Özel an

Der Leiter der Kommunikationsdirektion des Präsidenten, Burhanettin Duran, kritisierte die Äußerungen des CHP-Vorsitzenden Özgür Özel gegenüber dem Präsidenten und AKP-Vorsitzenden Recep Tayyip Erdoğan scharf. Duran bezeichnete Özeis Tonfall als „Tiefpunkt der negativen Politik“ und betonte, dass die Öffentlichkeit diesen Beleidigungen keinen Raum gebe.

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Der als Nachfolger von Fahrettin Altun ins Amt gekommene Leiter der Kommunikationsdirektion des Präsidenten, Burhanettin Duran, reagierte über seinen Social-Media-Account auf die Äußerungen von Özgür Özel gegenüber Präsident Erdoğan. In seinem Beitrag erklärte Duran, dass dort, wo in der Politik Ideen und Lösungsvorschläge enden, Wut und Beleidigungen beginnen, und sagte, dass Özeis Verhalten sowohl seiner eigenen Basis als auch der Öffentlichkeit ein falsches Signal sende.

Duran äußerte: „Der CHP-Vorsitzende versucht, den politischen Engpass und die Auflösungserscheinungen, in die er in den letzten Tagen geraten ist, mit diesem Tonfall zu bewältigen. Der auf Beleidigungen basierende ‚Tiefpunkt der negativen Politik‘ ist inakzeptabel und nicht tragbar.“

DIE ÖFFENTLICHKEIT HAT KEINEN RAUM GEGEBEN, DIE GESCHICHTE WIRD DIE SCHANDE NICHT VERGESSEN

Im weiteren Verlauf seiner Erklärung behauptete Duran, dass der von Özgür Özel verwendete Tonfall eine schwere historische Last darstelle:

„Özgür Özel muss sich so schnell wie möglich von der aktuellen Sprache der Beleidigungen befreien, die jeder mit gleicher Schärfe verurteilen sollte. Die Geschichte ist voll von Politikern, die die Schande der Worte, die in solch einem Zustand von Wut und Wahn ausgesprochen wurden, jahrelang mit sich herumtragen. Unser Volk hat diesem Tonfall zu keiner Zeit Raum gegeben.“