Mansur Yavaş antwortet auf Vorwürfe zum Konzertbudget
Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Ankara, Mansur Yavaş, hat die Vorwürfe bezüglich des Konzertbudgets klargestellt und erklärt, dass die 94 Millionen TL nicht für ein einzelnes Konzert, sondern für insgesamt acht Konzertveranstaltungen ausgegeben wurden.
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Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Ankara, Mansur Yavaş, hat die Vorwürfe bezüglich des Konzertbudgets, die in letzter Zeit für öffentliche Diskussionen gesorgt haben, klargestellt. Während seines Gastauftritts in der Sendung „Şimdi Konuşalım“ mit Hande Aydemir auf tv100 erklärte Yavaş, dass sich die fragliche Ausgabe von 94 Millionen TL nicht auf ein einzelnes Konzert, sondern auf eine Reihe von Veranstaltungen beziehe.
Mansur Yavaş machte folgende Aussage, um die aufgekommenen Behauptungen zu entkräften: „Es wurde geschrieben, dass Candan Erçetin 84 Millionen TL erhalten habe. Dabei gibt es gar kein einzelnes Konzert. Die technische Einrichtung für insgesamt 8 Konzerte, an denen auch Candan Erçetin teilnahm, wurde einmalig vorgenommen und alle Konzerte nutzten diesen Service. Das bedeutet, die 94 Millionen TL wurden nicht nur für ein Konzert, sondern für all diese Veranstaltungen ausgegeben.“
Yavaş betonte, dass diese Ausgaben für die Konzerte die Kosten für die technische Infrastruktur und den Aufbau abdeckten und dass die einmalig getätigten Vorbereitungen langfristig für viele Konzertveranstaltungen genutzt wurden.
„FALSCH VERSTANDEN“
Bürgermeister Yavaş erklärte, dass die Ausgabe von 94 Millionen TL fälschlicherweise mit einem einzigen Konzert in Verbindung gebracht wurde, und betonte, dass „alles richtig verstanden werden müsse“.
WAS WAR PASSIERT?
Die Generalstaatsanwaltschaft Ankara hatte aufgrund von Vorwürfen, dass „durch die Ausgaben für die zwischen 2021 und 2024 organisierten Konzerte durch die Stadtverwaltung Ankara ein öffentlicher Schaden entstanden sei“, eine Untersuchung eingeleitet. Im Rahmen der Ermittlungen wurden 14 Personen, darunter auch Mitarbeiter der Stadtverwaltung, wegen des Vorwurfs der „Amtsmissbrauchs“ und der „Manipulation von Ausschreibungen“ festgenommen. Von den Festgenommenen wurden 5 inhaftiert, während 9 unter gerichtlicher Aufsicht freigelassen wurden.