Mansur Yavaş beantwortet die Frage nach einer möglichen „Operation“: Ist Ankara das nächste Ziel?
Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Ankara, Mansur Yavaş, hat auf die Frage, ob nach den aufeinanderfolgenden Operationen gegen CHP-geführte Kommunen auch eine „Operation gegen Ankara“ bevorstehe, eine klare Antwort gegeben.
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Nach den Festnahmen und Operationen gegen CHP-geführte Kommunen wie Adana, Adıyaman, Antalya und Büyükçekmece richteten sich alle Augen auf den Bürgermeister der Stadtverwaltung Ankara, Mansur Yavaş. Yavaş beantwortete Fragen von Journalisten zu diesem Thema und äußerte sich deutlich zu einer möglichen Operation, die gegen ihn oder seine Verwaltung eingeleitet werden könnte.
„WIR HABEN NICHT DIE ABSICHT, UNSEREN SAUBEREN NAMEN ZU BESCHMUTZEN“
Yavaş betonte, dass sie die Gemeindeverwaltung seit ihrem Amtsantritt mit einem transparenten und rechenschaftspflichtigen Ansatz führen, und sagte:
„Wir übertragen alle unsere Ausschreibungen in der Gemeinde live. Bisher wurden 5.000 Ausschreibungen über YouTube veröffentlicht. Dass jemand in der Vergangenheit Fehler gemacht hat, bedeutet nicht, dass wir auch Fehler machen werden. Wir haben nicht die Absicht, unseren sauberen Namen zu beschmutzen. Unsere Stirn ist rein. Wir haben vor nichts Angst.“
„DAS SCHICKSAL DERER, DIE VERLEUMDUNGEN VERBREITEN, IST BEKANNT“
Yavaş verwies auch auf die Anschuldigungen, die in der Vergangenheit gegen ihn erhoben wurden, und äußerte sich wie folgt:
„Was auch immer denjenigen widerfahren ist, die in der Vergangenheit solche Verleumdungen verbreitet haben, wird auch diesmal geschehen. Das Volk wird dafür Rechenschaft fordern. Wenn man Menschen mit der Drohung einer Verhaftung zur Aussage zitiert, beginnt irgendwann auch die Verleumdung. Aber wir haben keine Angst. Denn wir haben nichts zu verbergen.“
UNTERSTÜTZUNG FÜR ZEYDAN KARALAR: „DAS VOLK STEHT AN DER SEITE DER OPFER“
In seiner Bewertung der Festnahme des Bürgermeisters der Stadtverwaltung Adana, Zeydan Karalar, wies Yavaş auf den Zeitpunkt der Operation hin und fuhr fort:
„Zeydan Karalar wurde wegen eines Vorfalls in der Gemeinde Seyhan festgenommen. Sollte jemand, der sieben Jahre lang keine Beweise vernichtet hat, dies nun plötzlich tun? Solche politischen Schachzüge sind beim Volk immer nach hinten losgegangen. Das hat sich auch in den Wahlergebnissen widergespiegelt. Das Volk steht an der Seite derer, die schikaniert werden.“