Mansur Yavaş eröffnet erstes Wahlbüro im Bezirk von Turgut Altınok: Fokus auf 'türkischen Nationalismus'

Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Ankara, Mansur Yavaş, eröffnete sein erstes Wahlbüro in Keçiören, dem Bezirk, in dem Turgut Altınok als Bürgermeister amtiert. Yavaş betonte zudem: „Wir sind durch und durch türkische Nationalisten, das soll jeder wissen.“

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Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Ankara, Mansur Yavaş, eröffnete sein erstes Wahlbüro in Keçiören, dem Bezirk, in dem der Ankara-Kandidat der AKP, Turgut Altınok, als Bürgermeister amtiert.

Bei der Eröffnung, die auf großes Interesse stieß, sagte Mansur Yavaş: „Trotz aller Schlammschlachten haben wir die Diskriminierung von den Gehwegen Ankaras entfernt. Wir haben das Konzept ‚Sie arbeiten zwar, aber...‘ vollständig beseitigt. Wir haben allen gezeigt, dass Ankara ehrlich verwaltet werden kann.“

„Sie haben die Ungerechtigkeit und die Absurdität im Gemeinderat gesehen“, sagte Yavaş und fuhr fort:

„Obwohl wir mehr Stimmen erhalten haben, blieb unsere Anzahl im Gemeinderat gering. Keçiören hat in dieser Hinsicht Pech. Seit Jahren liegen die Stadtverwaltung und die Bezirksverwaltung von Keçiören im Streit. Wir hatten gehofft, dass so etwas nicht passiert. Trotz all unserer Annäherungsversuche ist das jedoch nicht geschehen.“

„ES IST AN DER ZEIT, DIESE DEBATTE ZU BEENDEN“

Yavaş gab bekannt: „Wir werden bald unseren Kandidaten für das Bürgermeisteramt von Keçiören bekannt geben“ und fügte hinzu: „Es ist an der Zeit, diese Debatte zu beenden. Es ist an der Zeit, einen Bürgermeister zu wählen, der Hand in Hand mit mir geht und gemeinsam mit mir für Keçiören arbeitet.“

ER FORDERT AUCH DIE MEHRHEIT IM GEMEINDERAT

Yavaş äußerte zudem: „Wir brauchen einen Bürgermeister, der unser Weggefährte sein kann. Wir werden ihn hier wählen, unsere Mehrheit im Gemeinderat sichern und Ankara großartige Dienste erweisen.“

„NATIONALISMUS“-STATEMENT

Abschließend betonte Yavaş, dass sie keine „saisonalen Nationalisten“ seien, und sagte: „Wir sind durch und durch türkische Nationalisten, das soll jeder wissen. Die entfernten T.C.-Schilder haben wir in der Woche, in der wir ins Amt kamen, wieder angebracht.“