Mansur Yavaş kommt nach Istanbul
Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Ankara, Mansur Yavaş, bricht sein Programm in Taiwan ab und reist nach Istanbul, nachdem dort mehr als 100 Personen festgenommen wurden, um sich mit Ekrem İmamoğlu zu treffen.
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Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Ankara (ABB), Mansur Yavaş, reist nach der groß angelegten Festnahmeoperation in Istanbul in die Metropole.
Yavaş, der gemeinsam mit dem Bürgermeister der Stadtverwaltung Istanbul (İBB), Ekrem İmamoğlu, handeln wird, kündigte an, die Entwicklungen vor Ort in Istanbul genau zu verfolgen.
TAYWAN-KONTAKTE ABGEBROCHEN
Yavaş traf die Entscheidung, seine Kontakte im Rahmen des in Taiwan stattfindenden Forums für intelligente Städte und Wirtschaft vorzeitig zu beenden. Yavaş, der sich im Rahmen des Forums in Taiwan aufhielt, beschloss aufgrund der Entwicklungen, sein Programm zu stornieren und in die Türkei zurückzukehren.
In einer Schaltung zu TELE1 äußerte sich Mansur Yavaş zu den Festnahmeoperationen wie folgt: „Wir werden uns alle dort versammeln und die Situation verfolgen. Gemeinsam mit dem Herrn Parteivorsitzenden werden wir in Istanbul sein.“
AUSSAGE ZUR „AUSSETZUNG DER KANDIDATUR“
Mansur Yavaş reagierte zudem scharf auf die Entscheidung, das Diplom von Ekrem İmamoğlu für ungültig zu erklären. Yavaş erklärte, er habe seine Entscheidung bezüglich seiner politischen Zukunft ausgesetzt, bis die Rechtswidrigkeit beendet sei, und sagte: „Ich setze meine Entscheidung bezüglich einer Kandidatur aus, bis diese Rechtswidrigkeit beseitigt ist.“
Es wurde mitgeteilt, dass auch der CHP-Parteivorsitzende nach Istanbul kommen werde, um den Prozess persönlich zu verfolgen; zudem wird erwartet, dass die CHP-Führung und die Bürgermeister ein Zeichen der Solidarität setzen.