Mansur Yavaş reagiert auf Parteitag-Klage: 'Sie hätte abgewiesen werden müssen'

Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Ankara, Mansur Yavaş, hat auf die Vertagung der Klage zur Annullierung des CHP-Parteitags auf den 8. September reagiert. Yavaş argumentierte, dass die Klage hätte abgewiesen werden müssen, und rief die Opposition zu Einheit und Solidarität auf.

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Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Ankara, Mansur Yavaş, hat auf die Vertagung der Klage zur Annullierung des 38. ordentlichen Parteitags der CHP reagiert, deren dritte Verhandlung heute stattfand. Yavaş kritisierte die Entscheidung des 42. Zivilgerichts erster Instanz in Ankara, den Prozess auf den 8. September 2025 zu vertagen, und erklärte, dass die Klage direkt hätte abgewiesen werden müssen.

Yavaş wies darauf hin, dass die Verlängerung des Gerichtsverfahrens darauf abziele, die CHP und die Opposition zu zermürben, und sagte: „Auch wenn dieser Fall so dargestellt wird, als sei er nicht politisch, hat sich das öffentliche Gewissen in die entgegengesetzte Richtung gebildet.“

„OHNE EINHEIT IST ERFOLG NICHT MÖGLICH“

In einer Stellungnahme über die Social-Media-Plattform X betonte Yavaş, dass nicht nur die CHP, sondern alle Oppositionsparteien eine gemeinsame Haltung gegen die Klage einnehmen müssten.

„WIR WERDEN DIE SCHWIERIGKEITEN GEMEINSAM ÜBERWINDEN“

In der Fortsetzung seiner Erklärung betonte Yavaş, dass die Opposition trotz des politischen und gesellschaftlichen Drucks der letzten Jahre widerstandsfähig geblieben sei, und fügte hinzu: „Wir haben die Kraft, jede Art von Schwierigkeit gemeinsam zu überwinden.“