Mansur Yavaş weist diesmal auf Bankkonten hin: 'Bis nach Beypazarı zurückverfolgbar'
Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Ankara (ABB), Mansur Yavaş, erklärte: „Seit meiner Zeit als Bürgermeister in Beypazarı sind alle meine Bankkonten für Prüfungen offen; ich habe nichts vor irgendjemandem zu verbergen. So sollten öffentliche Amtsträger sein.“
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Yavaş nahm an der Eröffnungszeremonie des „Ulus 100. Yıl Meydanı“ (Platz des 100. Jahrestages in Ulus) teil, der im Rahmen des Projekts „Historische Stadterneuerung und touristische Erschließung von Ulus“ durch die Stadtverwaltung Ankara realisiert wurde.
In seiner Ansprache an die Bürger während der Zeremonie betonte Yavaş, dass die Region Ulus sowohl für die Zeit der Republik als auch für frühere historische Epochen von großer Bedeutung sei.
Mansur Yavaş merkte an, dass sie Pläne hätten, den gesamten Verkehr unter die Erde zu verlegen, sofern die Ergebnisse einer Bodenradaruntersuchung unter dem Ulus-Platz positiv ausfallen sollten.
Yavaş erklärte, dass der Platz, der eine Gesamtfläche von 8.000 Quadratmetern umfasst, als Parkhaus dienen werde und 300 Bäume verschiedener Arten gepflanzt worden seien; er fügte hinzu, dass der Platz ein Treffpunkt der Kulturen sein werde.
Yavaş informierte darüber, dass sie das Projekt mit Kosten in Höhe von 161 Millionen Lira abgeschlossen hätten, und erläuterte im Anschluss die Projekte und Restaurierungen, die sie während seiner fünfjährigen Amtszeit für Ulus durchgeführt haben.
„ALLE MEINE BANKKONTEN SIND FÜR PRÜFUNGEN OFFEN“
Yavaş betonte, dass alle ihre Transaktionen transparent seien und er seine Vermögensverhältnisse offengelegt habe. Er äußerte sich wie folgt:
„Unsere Konkurrenten haben ebenfalls damit begonnen, ihre Vermögenswerte offenzulegen, aber es gibt viele Spekulationen. Seit ich 1999 mein erstes Bürgermeisteramt in Beypazarı antrat, sind alle meine Bankkonten für Prüfungen offen; ich habe nichts vor irgendjemandem zu verbergen.
So sollten öffentliche Amtsträger sein. Man sollte nicht nur das Vermögen zu Beginn der Amtszeit, sondern auch bei deren Ende offenlegen. Dies sollte für alle Bürgermeister in der Türkei gelten. Andernfalls gibt es keine Möglichkeit, die Einkommensungleichheit, Armut und Not unter den Menschen zu verhindern. Nur auf diese Weise können Korruption und Verschwendung beseitigt werden.“