Mansur Yavaş ruft die Bürger von Ankara zur „Parlaments“-Wahl auf: „Mit einer in der Geschichte beispiellosen Mehrheit...“

Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Ankara und CHP-Kandidat für die neue Amtszeit, Mansur Yavaş, sprach bei der Eröffnung des Wahlkoordinationszentrums in Sincan. Yavaş rief die Bürger von Ankara dazu auf, bei den Wahlen auch für den Gemeinderat zu stimmen, und betonte, dass sie mit einem Rekordergebnis gewinnen würden.

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Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Ankara und CHP-Kandidat für die neue Amtszeit, Mansur Yavaş, sprach bei der Eröffnung des Wahlkoordinationszentrums in Sincan.

Yavaş kritisierte die AKP-Verwaltung und fragte: „Was ist der richtige Dienst: Beton und Plastik oder dafür zu sorgen, dass das Volk Geld verdient?“

„NACH DER WAHL ENDET DIE PARTEIPOLITIK“

Mansur Yavaş erklärte, dass die Projekte, die sie bisher umsetzen wollten, blockiert wurden, und beklagte: „Es gibt Anträge, die seit 8 Monaten im Gemeinderat warten, habt ihr denn keine Angst vor Gott?“

Yavaş äußerte sich wie folgt: „Ich bin zum Herrn Präsidenten gegangen, mir ist dabei kein Zacken aus der Krone gebrochen, ich habe Forderungen für die Bevölkerung von Ankara gestellt. Von den Bezirksbürgermeistern in Ankara hat, bis auf ein oder zwei, noch keiner mein Amtszimmer gesehen. Sie sind nicht gekommen, um etwas für ihre eigenen Bezirke zu fordern. Wenn es ums Reden geht, sagen sie alle, es sei für ihren Bezirk. Nein. Ich betreibe keine Parteipolitik, ich reiche ihnen die Hand, und dennoch stellt keiner von ihnen Forderungen, weil es ihnen von oben verboten wurde. Sie lieben ihre Parteien mehr als ihre Bezirke und ihre Mitbürger. Dabei endet die Parteipolitik, sobald man gewählt ist.“

„SIE WERDEN MIT EINEM REKORDERGEBNIS UNTERSTÜTZEN“

„Sie sehen die Umfragen, die Entscheidung der Bevölkerung von Ankara geht in die Richtung, dass sie uns hoffentlich mit einer in der Geschichte beispiellosen Mehrheit und einem Rekordergebnis unterstützen werden, so sieht es aus“, sagte Yavaş und fügte hinzu: „Aber wenn wir im Parlament keine Mehrheit haben, werden wir leider wie eine lahme Ente behandelt.“