Meral Akşener bewertet die Weiterleitung des Falls Can Atalay an den Kassationshof
Die Vorsitzende der İYİ-Partei, Meral Akşener, äußerte sich auf ihrem X-Account (ehemals Twitter) zum Fall Can Atalay und zur wirtschaftlichen Lage des Landes.
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In ihrem Beitrag auf ihrem Social-Media-Account erklärte Akşener zur Entscheidung, den Fall Can Atalay an den Kassationshof (Yargıtay) weiterzuleiten: "Die Gelegenheit, den Konflikt zwischen den Institutionen unseres Staates zu beenden, wurde erneut vertan."
Akşener äußerte in ihrer Nachricht Folgendes:
"Nachdem das Verfassungsgericht zum zweiten Mal eine Verletzung der Rechte im Fall Can Atalay festgestellt hatte, entschied das 13. Schwurgericht von Istanbul, das als erste Instanz mit dem Problem befasst war, die Akte erneut an den Kassationshof zu senden. Damit wurde die Gelegenheit, den Konflikt zwischen den Institutionen unseres Staates zu beenden, erneut vertan.
Die Leidtragenden dieser Haltung, die die Rechtsstaatlichkeit beiseite schiebt, sind leider wieder einmal wir, das Volk.
Während die Regierung damit beschäftigt ist, eigenhändig eine verfassungsrechtliche Staatskrise heraufzubeschwören, kämpfen Millionen unserer Mitbürger weiterhin in der Spirale der Lebenshaltungskosten.
MERAL AKŞENER VERWEIST AUF DIE KOMMUNALWAHLEN
Doch niemand soll sich sorgen; unser Volk wird dieser Regierungsführung, die sich von Armut, Rechtswidrigkeit, Krisen und Polarisierung ernährt, an der Wahlurne die nötige Antwort geben.
Die am 31. März stattfindenden Kommunalwahlen werden ein historischer Tag sein, an dem unser Volk sein Siegel für Recht, Gerechtigkeit und Fairness setzen wird!"