Methode zur Kandidatenbestimmung bei der CHP steht fest! In 20 Provinzen keine Vorwahlen

In einem Schreiben der Zentrale der Cumhuriyet Halk Partisi (CHP) an die 81 Provinzverbände wurden die festgelegten Methoden zur Bestimmung der Bürgermeisterkandidaten bekannt gegeben.

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Der stellvertretende CHP-Vorsitzende Gökan Zeybek erklärte in einem Beitrag in den sozialen Medien, dass drei Methoden zur Kandidatenbestimmung angewendet werden.

Demnach wurde beschlossen, die Methoden „Vorwahl unter Aufsicht der Parteiorganisation“, „einfache Kandidatenbefragung unter Aufsicht der Parteiorganisation“ und „erweiterte Kandidatenbefragung unter Aufsicht der Parteiorganisation“ anzuwenden.

In dem Rundschreiben wurde dazu aufgefordert, bis Mittwoch, den 13. Dezember 2023, um 17.00 Uhr mitzuteilen, welche Art der Wahl bevorzugt wird oder ob eine andere Methode angewendet werden soll.

KEINE VORWAHLEN IN 20 PROVINZEN

Dem Bericht von Cumhuriyet zufolge werden in den Provinzen Adana, Ankara, Antalya, Aydın, Balıkesir, Bursa, Denizli, Edirne, Eskişehir, Gaziantep, Hatay, İstanbul, İzmir, Kırklareli, Kocaeli, Manisa, Muğla, Mersin, Tekirdağ und Uşak keine Vorwahlen für die Bürgermeisterämter stattfinden. Für die Ratsmitglieder werden hingegen Vorwahlen mit Reißverschlusssystem, Umfragen und Stimmungstests durchgeführt.