MHP kritisiert YSK und fordert elektronisches Wahlsystem!

Der stellvertretende MHP-Vorsitzende Feti Yıldız erklärte nach der Ablehnung ihres Einspruchs gegen das Wahlergebnis in Kütahya: „Um die Diskussionen zu beenden, ist der Übergang zum elektronischen Wahlsystem zwingend erforderlich.“

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Der für Rechts- und Wahlangelegenheiten zuständige stellvertretende MHP-Vorsitzende Feti Yıldız gab eine Erklärung ab, nachdem die Hohe Wahlbehörde (YSK) den Antrag seiner Partei auf Annullierung der Bürgermeisterwahl in Kütahya abgelehnt hatte.

Yıldız kritisierte die Entscheidung der YSK und erklärte, dass der Übergang zu einem elektronischen Wahlsystem unerlässlich sei, um derartige Wahldebatten zu beenden.

Wie Cumhuriyet berichtet, erklärte Yıldız über seinen Social-Media-Account: „Unser Einspruch bei der YSK auf ‚Annullierung und Wiederholung der Wahlen‘ wegen vollständiger Rechtswidrigkeit im Zusammenhang mit der Bürgermeisterwahl in Kütahya wurde abgelehnt. Unter anderem deshalb, weil der Untersuchungsprozess keine detaillierte Prüfung zulässt, kann bei den Ergebnissen der Einsprüche kein Standard gewährleistet werden.“

„DER ÜBERGANG ZUM ELEKTRONISCHEN WAHLSYSTEM IST ZWINGEND ERFORDERLICH“

Yıldız forderte die Durchführung von Wahlen mittels eines elektronischen Systems und betonte: „Um all diesen Diskussionen ein Ende zu setzen, ist der Übergang zum elektronischen Wahlsystem zwingend erforderlich. Die gesetzliche Regelung muss unverzüglich getroffen werden.“

Bei den Kommunalwahlen am 31. März hatte der CHP-Kandidat für Kütahya, Eyüp Kahveci, die Wahl mit 40.712 Stimmen (29,69 Prozent) gewonnen. Der MHP-Kandidat Alim Işık wurde mit 40.110 Stimmen (29,25 Prozent) Zweiter.