MHP nimmt Mansur Yavaş ins Visier: CHP reagiert prompt!

Der stellvertretende MHP-Vorsitzende Yaşar Yıldırım hat den Bürgermeister der Stadtverwaltung Ankara, Mansur Yavaş, zum "Hauptverdächtigen" erklärt. Die Reaktion der CHP ließ nicht lange auf sich warten.

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Der stellvertretende MHP-Vorsitzende Yaşar Yıldırım nahm bei seiner Rede auf der 8. ordentlichen Generalversammlung der Türk Eğitim-Sen die CHP-Führung ins Visier. Unter Bezugnahme auf den Austritt des Bürgermeisters von Keçiören, Mesut Özarslan, aus der CHP bezeichnete er den Bürgermeister der Stadtverwaltung Ankara, Mansur Yavaş, als "Hauptverdächtigen" in den Akten.

MHP NIMMT MANSUR YAVAŞ INS VISIER

Yıldırım behauptete, die CHP-Führung trage ihre internen parteiinternen Auseinandersetzungen über die Justiz aus, und griff dabei Mansur Yavaş an. Yıldırım unterstellte, dass der CHP-Vorsitzende Özgür Özel einen Säuberungsprozess innerhalb der Partei durchführe, um seine eigene Präsidentschaftskandidatur vorzubereiten.

ANTWORT VON MURAT EMİR (CHP)

Die Reaktion auf den MHP-Politiker Yıldırım kam vom stellvertretenden CHP-Fraktionsvorsitzenden Murat Emir. Emir kritisierte Yıldırıms Äußerungen scharf und erklärte: „Sie sind es, die die Justiz kontrollieren. Sie sind es, die die Komplott-Akten öffnen. Sie sind es, die Ekrem İmamoğlu nach Silivri schicken wollen. Wollen Sie nun auch Mansur Yavaş ins Visier nehmen?“

EMİR NENNT ES "GERISSENHEIT"

Emir bezeichnete Yıldırıms Behauptungen über den Kandidaturprozess innerhalb der CHP als „Gerissenheit“ und äußerte sich auf seinem Social-Media-Account wie folgt: „Glauben Sie etwa, Sie könnten gerissen sein, indem Sie versuchen, die Verantwortung für die Komplotte, die Sie selbst eingefädelt haben, unserem Vorsitzenden Özgür Özel zuzuschieben?“