MHP-Politiker Feti Yıldız fordert Treuhänder-Entscheidung
Der stellvertretende MHP-Vorsitzende Feti Yıldız betonte in einer Erklärung zur Situation der abgesetzten Bürgermeister Ahmet Özer und Ahmet Türk, dass die Einsetzung von Treuhändern eine „Vorsichtsmaßnahme“ sei, und fügte hinzu: „Aus unserer Sicht gibt es keine Einwände gegen die Wiedereinsetzung von Ahmet Özer und Ahmet Türk in ihre Ämter.“
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Der stellvertretende MHP-Vorsitzende Feti Yıldız äußerte sich zur Wiedereinsetzung der abgesetzten Bürgermeister Ahmet Özer und Ahmet Türk. Yıldız wies auf den Charakter der Treuhänder-Praxis hin und erklärte: „Vergessen wir nicht, dass es sich um eine Vorsichtsmaßnahme handelt. Das heißt, die Ernennung von Treuhändern ist eine Vorsichtsmaßnahme. Sie wird manchmal während des gesamten Prozesses angewandt, aber wenn sich die Bedingungen ändern, muss sie aufgehoben werden.“
BETONUNG AUF DIE „ZWEI AHMETS“
Yıldız nahm auch Bezug auf den Ausdruck „zwei Ahmets“, den der MHP-Vorsitzende Devlet Bahçeli zuvor verwendet hatte, und ging auf die Gerichtsverfahren von Ahmet Özer und Ahmet Türk ein. In seiner Erklärung sagte er:
„Zum Beispiel die Gerichtsverhandlungen von Ahmet Türk und Ahmet Özer, die unser Vorsitzender als die zwei Ahmets bezeichnet hat, und der Verlauf ihrer Prozesse in der aktuellen Atmosphäre.“
Yıldız bewertete zudem den Umfang der Treuhänder-Praxis sowie die aktuelle Situation und beschrieb den Stand des Prozesses wie folgt:
„Wenn man das Ziel unserer Kommission zusammenfasst, sieht man eigentlich, dass es sich um eine Praxis handelt, die weit über das Ziel hinausgeschossen ist.“
„KEINE EINWÄNDE GEGEN WIEDEREINSETZUNG“
Am Ende seiner Erklärung bezog Feti Yıldız eine klare Position zur Wiedereinsetzung von Özer und Türk in ihre Ämter und sagte:
„Um es kurz zusammenzufassen: Aus unserer Sicht gibt es keine Einwände gegen die Wiedereinsetzung von Ahmet Özer und Ahmet Türk in ihre Ämter.“