Scharfe Kritik von MHP-Abgeordnetem an AKP-Bürgermeister! 'Keine Stadterneuerung, sondern Augenwischerei'
Der MHP-Abgeordnete für Ordu, Naci Şanlıtürk, äußerte in einer Live-Sendung auf Kanal 52 scharfe Kritik am Bürgermeister der Stadt Ordu, Hilmi Güler. Şanlıtürk, der Vorwürfe zu Themen von der Stadterneuerung bis hin zu Medienausgaben, Energieprojekten und der Verwendung öffentlicher Mittel erhob, erklärte: „Ordu ist eine Gemeinde der Volksallianz, aber die gesamte Verantwortung liegt bei ihm.“
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Der MHP-Abgeordnete für Ordu, Naci Şanlıtürk, äußerte sich beim lokalen Fernsehsender Kanal 52. In seinen dortigen Erklärungen griff er den AKP-Bürgermeister der Stadt Ordu, Hilmi Güler, scharf an.
"SIE VERKAUFEN ES ALS STADTERNEUERUNG"
"Die Stadtverwaltung von Ordu verkauft den Bau von Wohnungen auf leerstehenden Grundstücken als Stadterneuerung", behauptete Şanlıtürk und fügte hinzu: "Ist der Generaldirektor verantwortlich? Natürlich ist er das. Das sagen wir ganz offen, ohne drumherum zu reden. Ordu ist eine Gemeinde der Volksallianz. Das akzeptieren wir, aber die gesamte Verantwortung liegt bei ihm."
"WIE DIE KÄTZCHEN VON ADNAN OKTAR..."
Şanlıtürk behauptete zudem, dass die Stadtverwaltung 12 bis 13 Millionen Lira für ihre Kommunikationsabteilungen ausgebe: "Es ist einfach, Vorsitzende von NGOs aus der Stadtkasse zu bezahlen und sie so zum Schweigen zu bringen. In den sozialen Medien werden Videos geteilt, in denen es wie bei den 'Kätzchen' von Adnan Oktar heißt: 'Wir haben es so gut gemacht, so wunderbar'. Hören Sie auf, mit öffentlichem Geld bestellte Berichte in Zeitungen zu veröffentlichen."
Im weiteren Verlauf seiner Erklärungen fügte Şanlıtürk hinzu:
"Was soll das heißen, er produziere Energie? Na los, zeigen Sie mir, wo und wie Sie Energie produzieren? Kommen Sie, lassen Sie uns eine Probe aus Ihren Bächen nehmen und nachsehen.
Es ist einfach, den armen Leuten, die neben dem Bach Fleischbällchen verkaufen, den Bezirksgouverneur oder die Ordnungsbehörde zu schicken und die Macht des Staates zu demonstrieren. Kommen Sie, zeigen Sie diese Macht bei den Stadtverwaltungen."