Minister Bayraktar führt Strompreiserhöhung auf die Pandemie zurück
Der Minister für Energie und natürliche Ressourcen, Alparslan Bayraktar, äußerte sich zur Strompreiserhöhung. Bayraktar führte diese Preiserhöhung auf die Pandemie zurück.
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Der Minister für Energie und natürliche Ressourcen, Alparslan Bayraktar, äußerte sich in einer Sendung zu den Entwicklungen im Energiesektor.
Minister Bayraktar ging auf die Preisänderung beim Stromtarif ein und behauptete, dass der Anstieg der Rohstoff- und Energiepreise nach der Pandemie eine Rolle bei den Preiserhöhungen spiele.
Bayraktar wies darauf hin, dass ein Druck auf die Preise durch Rohstoffe bestehe, und schloss seine Worte wie folgt:
"Es wird von Zeit zu Zeit gefragt, warum die Benzinpreise in der Türkei nicht sinken? Weil es bei unseren Produkten noch eine weitere Variable gibt. Das heißt, auch der Wechselkurs ist wichtig. Aber wir haben insbesondere seit Beginn des Pandemieprozesses ein Unterstützungsprogramm für unsere Bürger umgesetzt. Wir haben also eine Preisgestaltung vorgenommen, bei der wir alle uns zur Verfügung stehenden Mittel eingesetzt haben, damit unsere Bürger davon so wenig wie möglich betroffen sind. Es gibt eine Strompreisänderung von 38 Prozent, aber der Staat leistet eine Unterstützung in Höhe von 293 Milliarden Lira bei Erdgas und etwa 291 Milliarden Lira bei Strom. Wir sprechen von insgesamt fast 20 Milliarden Dollar. Hätten wir die Anpassung im Juli nicht vorgenommen, würde sich der Gesamtbetrag der Unterstützung auf 584 Milliarden Lira belaufen. Selbst heute, trotz der Preiserhöhungen, übernimmt der Staat bei einer Rechnung von 1000 Lira 600 Lira als Unterstützung. Bei Erdgas übernimmt unser Staat 700 Lira. Wir bemühen uns, im Rahmen unserer Möglichkeiten alles für unsere Bürger zu tun."