MSB hatte Untersuchungsergebnisse bekannt gegeben: Neue Fragen des CHP-Abgeordneten Bağcıoğlu zur Tragödie mit 12 gefallenen Soldaten!
Der stellvertretende CHP-Vorsitzende Yankı Bağcıoğlu hat wichtige Fragen zu den 12 Soldaten gestellt, die in der Operationszone Pençe-Kilit durch Methangas ums Leben kamen.
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Der stellvertretende CHP-Vorsitzende Yankı Bağcıoğlu hat eine schriftliche Erklärung zum Untersuchungsbericht abgegeben, der nach dem Tod von 12 Soldaten durch Methangasvergiftung in der Operationszone Pençe-Kilit veröffentlicht wurde. Bağcıoğlu hinterfragte den Status des Brigadekommandeurs, der nach dem Vorfall durch eine Entscheidung des Obersten Militärrats in den Ruhestand versetzt wurde.
Bağcıoğlu erklärte: "Ich spreche unseren 12 heldenhaften Söhnen, die in einer Höhle in der Operationszone Pençe-Kilit bei dem Versuch, die Leichen ihrer zuvor gefallenen Waffenbrüder zu bergen und ihre Bestattung auf heimatlichem Boden sicherzustellen, durch Methangas ums Leben kamen, mein tiefstes Mitgefühl aus und bete für ihre Seelen."
Bağcıoğlu wies darauf hin, dass die Höhle, in der sich der Vorfall ereignete, zuvor von der Terrororganisation als Krankenhaus genutzt wurde, und erklärte, dass das Vorhandensein schädlicher Gase an solchen Orten natürlich sei. Er betonte, dass bei der Planung militärischer Operationen alle Eventualitäten berücksichtigt werden müssten, und sagte: "Daher ist es nicht möglich, die Entwicklung als einen außergewöhnlichen, unvorhersehbaren und ungewöhnlichen Umstand zu akzeptieren." Zudem stellte er die Frage, ob der Hund, der bei der Kontrolle der Höhle eingesetzt wurde, in der Lage gewesen wäre, giftige Gase zu erkennen.
Bağcıoğlu hinterfragte auch, ob das Betreten der Höhle durch die Soldaten ohne Befehl zwar ein Akt des Heldentums sei, aber dennoch eine Schwachstelle in der Disziplin darstelle. Er teilte die Information, dass fünf Ärzte außerhalb der Höhle eingegriffen hätten, und fragte, ob diese Ärzte vor oder nach dem Vorfall in das Gebiet verlegt worden seien. Darüber hinaus äußerte er sich dazu, ob diese Tragödie einen Einfluss auf die Entscheidung zur Pensionierung des im Einsatzgebiet tätigen Brigadekommandeurs hatte.