Mustafa Sarıgül reagiert auf Betrugsvorwürfe gegen seinen Sohn Emir Sarıgül
Der CHP-Abgeordnete für Erzincan, Mustafa Sarıgül, erklärte, dass die Anschuldigungen wegen „qualifizierten Betrugs“, die der iranische Geschäftsmann Hüseyin Azari gegen seinen Sohn Emir Sarıgül erhoben hat, nicht der Wahrheit entsprechen.
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Der Abgeordnete der Cumhuriyet Halk Partisi (CHP) für Erzincan und ehemalige Bürgermeister von Şişli, Mustafa Sarıgül, hat die Vorwürfe des „qualifizierten Betrugs“, die der iranische Geschäftsmann Hüseyin Azari gegen seinen Sohn Emir Sarıgül erhoben hat, zurückgewiesen.
VORWURF DES BETRUGS IN HÖHE VON 250 MILLIONEN LIRA
Medienberichten zufolge hat der iranische Geschäftsmann Hüseyin Azari bei der Generalstaatsanwaltschaft Istanbul Strafanzeige gegen Emir Sarıgül erstattet.
In der Strafanzeige wird behauptet, dass Sarıgül unter Ausnutzung der politischen Identität seines Vaters, Mustafa Sarıgül, durch Projekte in Göktürk, Beykoz, Nişantaşı und Erzincan, die in Wirklichkeit nicht existieren, einen Betrug in Höhe von etwa 250 Millionen Lira begangen habe.
BEHAUPTUNG ÜBER VOM PRÄSIDIALAMT GENEHMIGTE PROJEKTE
Den Vorwürfen zufolge präsentierte Emir Sarıgül einige Grundstücke in Göktürk und Beykoz als „vom Präsidialamt genehmigte Projekte“.
Es wird behauptet, dass Sarıgül in diesem Zusammenhang hohe Geldbeträge von Azari erhalten habe, jedoch für die genannten Projekte keinerlei offizielle Projektregistrierung oder Baugenehmigung vorliege.
DETAILS ZU NİŞANTAŞI UND DER GEMEINDE BEŞİKTAŞ
In einem Bericht der Zeitung Sabah wurde behauptet, dass Sarıgül bei einem weiteren Projekt in Nişantaşı die Namen der Gemeinde Beşiktaş und des ehemaligen Bürgermeisters von Şişli, Muammer Keskin, verwendet habe, um „ein politisches Vertrauensumfeld zu schaffen“.
VORWÜRFE ZURÜCKGEWIESEN
Mustafa Sarıgül erklärte in einer Nachricht, die er über seinen Berater an die Pressevertreter übermitteln ließ, dass die gegen ihn erhobenen Vorwürfe „völlig gelogen“ seien.
Sarıgül betonte, dass es keine konkreten Beweise für die Angelegenheit gebe und dass die in der Öffentlichkeit kursierenden Anschuldigungen nicht der Wahrheit entsprächen.