Neçirvan Barzani zur Rahmenrichtlinie: „Ein Wendepunkt für dauerhaften Frieden“

Der Präsident der Region Kurdistan (IKBY), Neçirvan Barzani, bezeichnete die in der Großen Nationalversammlung der Türkei (TBMM) verabschiedete Regelung als einen „wichtigen Wendepunkt“ für die Türkei und die gesamte Region.

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Der Präsident der Region Kurdistan (IKBY), Neçirvan Barzani, gab nach der Verabschiedung des „Gesetzentwurfs zur Stärkung der nationalen Solidarität und gesellschaftlichen Integration“ durch die TBMM, der als rechtliche Grundlage für den Prozess eines „terrorfreien Türkeis“ gilt, eine Erklärung ab.

Barzani begrüßte die Annahme der Regelung und betonte, dass dieser Schritt nicht nur für die Türkei, sondern auch im Hinblick auf die regionale Sicherheit und Stabilität von Bedeutung sei.

In seiner Erklärung sagte der IKBY-Präsident: „Dieser mutige Schritt ist ein wichtiger Wendepunkt auf dem Weg zur Sicherung von dauerhaftem Frieden, Ruhe und Stabilität in der Türkei und in der gesamten Region.“

Barzani unterstrich, dass sie eine Lösung der Probleme durch Dialog befürworten. Er erklärte, dass die Suche nach Lösungen durch Waffen und militärische Methoden der Vergangenheit angehöre, und merkte an, dass die Regelung eine Gelegenheit biete, das Vertrauen zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen in der Türkei wiederherzustellen.

Barzani, der den Prozess bereits zuvor unterstützt hatte, hatte den am 25. Februar von der Kommission für nationale Solidarität, Brüderlichkeit und Demokratie innerhalb der TBMM erstellten Bericht als „einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu Frieden und Lösung“ bewertet.

In Barzanis Erklärung war auch eine Dankesbotschaft an Präsident Recep Tayyip Erdoğan enthalten. Der IKBY-Präsident äußerte: „Ich spreche dem Präsidenten der Republik Türkei, Herrn Recep Tayyip Erdoğan, sowie allen Führungspersönlichkeiten und Parteien, die zur Umsetzung dieses Gesetzes beigetragen haben, meine Anerkennung und Glückwünsche aus.“

Barzani betonte, dass die Unterstützung der IKBY für den Prozess fortbestehen werde, und teilte mit, dass die Regionalregierung weiterhin ihren Beitrag zum Erfolg von Frieden und Stabilität leisten werde.