Neue Ära bei der Diyanet: Heftige Kritik von AKP-Politiker an Ali Erbaş

Präsident Erdoğan hat den Istanbuler Mufti Prof. Dr. Safi Arpaguş zum neuen Präsidenten für Religionsangelegenheiten (Diyanet) ernannt und damit den scheidenden Ali Erbaş abgelöst. Der AKP-Politiker Şamil Tayyar äußerte sich bemerkenswert dazu, dass die Amtszeit von Erbaş nicht verlängert wurde.

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Laut einer im Amtsblatt veröffentlichten Entscheidung gab es einen Wechsel an der Spitze der Behörde für Religionsangelegenheiten (Diyanet). Der Istanbuler Mufti Prof. Dr. Safi Arpaguş wurde zum Nachfolger des scheidenden Ali Erbaş ernannt. Damit ist die Ära Erbaş offiziell beendet.

BEMERKENSWERTER BEITRAG VON ŞAMİL TAYYAR

Der AKP-Politiker Şamil Tayyar äußerte sich nach der Ernennung über seinen Social-Media-Account. Zur Entscheidung von Präsident Recep Tayyip Erdoğan, die Amtszeit von Erbaş nicht zu verlängern, sagte er: „Unser Präsident hat die Amtszeit von Erbaş nicht verlängert. Das war gut so. Unter keinem anderen Präsidenten war die Diyanet so sehr in Verruf geraten.“

„GUT GEMACHT“

Tayyar schrieb in seinem Beitrag folgende Worte:

„Unser Präsident @RTErdogan hat die Amtszeit des Präsidenten für Religionsangelegenheiten Ali Erbaş nicht verlängert.

Das war gut so, eine richtige Entscheidung.

Unter keinem anderen Präsidenten war die Diyanet so sehr in Verruf geraten.

Ich wünsche dem neu ernannten Istanbuler Mufti Safi Arpaguş viel Erfolg bei seiner neuen Aufgabe als Präsident für Religionsangelegenheiten.

Ich hoffe, er wird dem Amt neue Kraft verleihen, zu guten Taten beitragen, das Ansehen der Institution stärken und die Stimme der Unterdrückten und Bedürftigen sein.“