Neue Entwicklung bei der IBB-Untersuchung! Haftfortdauer beschlossen

Im Rahmen der Untersuchung wegen „Finanzverbrechen“ gegen die Stadtverwaltung Istanbul (IBB) hat das Gericht bei der monatlichen Haftprüfung für Ekrem İmamoğlu, Murat Ongun und weitere am 23. März inhaftierte Beschuldigte die Fortdauer der Untersuchungshaft angeordnet. Auch der Haftentlassungsantrag von Resul Emrah Şahan, der im selben Verfahren geführt wird, wurde abgelehnt.

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Im Rahmen der Untersuchung wegen „Finanzverbrechen“, die sich gegen die IBB richtet, fand die monatliche Haftprüfung für den am 23. März inhaftierten Oberbürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, den Vorstandsvorsitzenden der Medya A.Ş, Murat Ongun, den IPA-Vorsitzenden Buğra Gökçe sowie Serdar Haydanlı, Ali Nuhoğlu und weitere Inhaftierte statt.

IBB-Bürgermeister İmamoğlu reichte einen Antrag ein, um nicht an der Anhörung teilnehmen zu müssen, die per SEGBİS (Audio- und Video-Informationssystem) durchgeführt werden sollte. Die anderen Inhaftierten schalteten sich per SEGBİS zur Anhörung dazu und stellten Haftentlassungsanträge.

Nach Abschluss der Prüfung entschied das Gericht, die Untersuchungshaft für 31 Personen, darunter İmamoğlu und Murat Ongun, mit der Begründung fortzusetzen, dass „angesichts des für die ihnen zur Last gelegten Straftaten vorgesehenen Strafmaßes die Gefahr besteht, dass Beweismittel vernichtet, verborgen oder verändert werden sowie Druck auf Zeugen und Geschädigte ausgeübt werden könnte“.