Neue Entwicklung im Fall der Stadtverwaltung Antalya: 3 Personen erneut inhaftiert
Drei Personen, die im Rahmen der Ermittlungen gegen die Stadtverwaltung Antalya freigelassen worden waren, wurden nach einem Einspruch der Staatsanwaltschaft erneut inhaftiert.
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Im laufenden Ermittlungsverfahren gegen die Stadtverwaltung Antalya hat es eine wichtige Entwicklung gegeben. In der Verhandlung am 18. März 2026 waren der ehemalige Polizeichef von Antalya, İlker Aslan, der Geschäftsmann Fazıl Ateş und der Eigentümer von Kanal V, Mehmet Okan Kaya, vom Gericht freigelassen worden. Nach einem Einspruch der Staatsanwaltschaft wurden diese drei Personen jedoch heute erneut inhaftiert.
Nach einer Zwischenentscheidung im Ermittlungsverfahren gegen die Stadtverwaltung Antalya am gestrigen Tag wurde beschlossen, dass die Untersuchungshaft für den vom Amt des Bürgermeisters suspendierten Muhittin Böcek und seinen Sohn Mustafa Gökhan Böcek fortgesetzt wird. Die anderen Inhaftierten waren zuvor freigelassen worden.
DEBATTE ZWISCHEN ÖZGÜR ÖZEL UND AKIN GÜRLEK
Während der Verhandlung sorgten die Äußerungen von Justizminister Akın Gürlek für große Kontroversen. Gürlek hatte erklärt, dass die Möglichkeit bestehe, dass Muhittin Böcek als Kronzeuge aussage, und dass es Behauptungen gebe, wonach Özgür Özel von Böcek Geld für eine Kandidatur gefordert habe.
Unterdessen wurden die Staatsanwälte Yakup Ali Kahveci und Mehmet Akif Katırcı, die bei einem Iftar-Essen für die Freilassung von Muhittin Böcek gebetet hatten, von ihren Posten in Antalya entbunden und auf andere Stellen versetzt.