Neue Erklärung von Ümit Özdağ: Werden die İYİ-Partei und die Zafer-Partei ein Bündnis eingehen?

Der Vorsitzende der Zafer-Partei, Ümit Özdağ, erklärte bei einem Besuch in Nevşehir, dass sie auf ihren Bündnisaufruf an die İYİ-Partei bisher keine Antwort erhalten hätten.

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Özdağ stattete Nevşehir einen Besuch ab. Dort äußerte er sich zu den Kommunalwahlen und erklärte, dass sie auf ihren Aufruf an die İYİ-Partei, eine dritte Option für diejenigen zu schaffen, die weder AKP noch CHP wählen möchten, bisher keine Antwort erhalten hätten.

Der Vorsitzende der Zafer-Partei, Ümit Özdağ, traf sich in Nevşehir mit Parteimitgliedern.

In der Stadt, die er für verschiedene Besuche aufsuchte, äußerte er sich gegenüber Journalisten am Informationsstand seiner Partei.

Özdağ betonte, dass die Kommunalwahlen eine wichtige Chance für die Türkei seien, und erklärte, dass sie auf ihren Aufruf an die İYİ-Partei für einen „dritten Weg“ noch keine Antwort erhalten hätten.

Özdağ sagte zusammenfassend:

„Wenn Sie bei diesen Wahlen der Zafer-Partei Ihre Stimme geben, werden wir keinen einzigen Cent aus den Ressourcen unserer Kommunen an Flüchtlinge und illegale Einwanderer weiterleiten. Wir werden nicht zulassen, dass Flüchtlinge und illegale Einwanderer Geschäfte eröffnen. Wir werden die türkischen Gewerbetreibenden vor der Ausbreitung der Flüchtlinge schützen.

Wir werden alle ohne Lizenz eröffneten Geschäfte von Flüchtlingen schließen und nicht zulassen, dass 5-6 Familien in einem einzigen Haus wohnen. Wir haben bisher keine Antwort auf unseren realpolitischen und wohlmeinenden Aufruf an die İYİ-Partei erhalten, eine dritte Option zu schaffen, für die diejenigen, die nicht für die AKP oder die CHP stimmen möchten, problemlos stimmen können.

Ich hoffe, dass sie uns nach Beratungen in den zuständigen Gremien der Partei mit einer positiven Antwort kontaktieren und wir die Gespräche fortsetzen können.“

Die İYİ-Partei hatte das Bündnisangebot der CHP abgelehnt und beschlossen, mit eigenen Kandidaten in die Wahl zu gehen.