Neuer Aufruf von İmamoğlu für eine Türkei ohne Terror
Der Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, wies in einer Erklärung über soziale Medien auf die Bedeutung der Einrichtung einer Kommission im türkischen Parlament (TBMM) für eine Türkei ohne Terror hin.
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Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Istanbul, Ekrem İmamoğlu, erklärte in einer Mitteilung über sein Social-Media-Konto, dass im Rahmen der TBMM eine Kommission eingerichtet werden müsse, um das Ziel einer Türkei ohne Terror zu erreichen.
İmamoğlu drückte aus, dass es wertvoll sei, dass auch der Vorsitzende der MHP, Devlet Bahçeli, in dieser Angelegenheit einen Aufruf getätigt habe.
Ekrem İmamoğlu betonte, dass nach der Entscheidung der PKK, die Waffen niederzulegen, unter der Führung der TBMM ein partizipativer und demokratischer Prozess aufgebaut werden müsse.
İmamoğlu erklärte, dass dieser Prozess erfolgreich sein werde, wenn er dazu beitrage, dass die Türkei ein demokratisches Land werde, und sagte: „Auf das Ziel einer terrorfreien und demokratischen Türkei zuzusteuern, das das Vertrauen unseres Volkes gewinnt, ist unsere Verantwortung gegenüber unserer Geschichte und unserer gemeinsamen Zukunft.“
TRANSPARENTER UND PARTIZIPATIVER WILLE
İmamoğlu erinnerte daran, dass zuvor auch der CHP-Vorsitzende Özgür Özel einen historischen Aufruf zu diesem Thema getätigt habe, und wies auf die Bedeutung der Bildung einer „Kommission für eine terrorfreie und demokratische Türkei“ unter Beteiligung aller in der TBMM vertretenen Parteien hin. Er erklärte, dass die Arbeit dieser Kommission mit einem transparenten und partizipativen Willen dazu beitragen werde, die historische Verantwortung zu erfüllen.
Abschließend betonte İmamoğlu, dass sie weiterhin entschlossen daran arbeiten würden, die Rechte der Bürger und die Zukunft des Landes zu schützen. Er äußerte: „Unser Volk soll sich keine Sorgen machen, wir werden unseren festen Willen kraftvoll unter Beweis stellen, um eine terrorfreie und demokratische Türkei zu verwirklichen.“