Neuer Schritt der DEM-Partei nach der Äußerung von Terroristenführer Öcalan zum „Recht auf Hoffnung“

Der Anführer der Terrororganisation PKK, Abdullah Öcalan, hatte bei einem Treffen mit seinen Anwälten auf das Prinzip des „Rechts auf Hoffnung“ hingewiesen und erklärt, der Staat müsse diesen Schritt unternehmen. Die DEM-Partei kündigte nun an, am 18. Oktober in Diyarbakır einen Marsch für die Freiheit Öcalans zu organisieren.

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Der Anführer der separatistischen Terrororganisation PKK, Abdullah Öcalan, äußerte sich bei einem Treffen mit seinen Anwälten unter Bezugnahme auf eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) zum „Recht auf Hoffnung“. Nach dem Gespräch teilte das Asrın-Anwaltsbüro die Aussagen Öcalans der Öffentlichkeit mit.

Den Anwälten zufolge erklärte Öcalan, das Prinzip des „Rechts auf Hoffnung“ sei ein Schritt, den der Staat vollziehen müsse: „Er muss diesen Ballast abwerfen. Es ist eine Angelegenheit, die Tausende von Menschen betrifft. Aus rechtlicher Sicht muss dies getan werden. Sowohl die Politik als auch die Gerechtigkeit erfordern dies“, sagte er.

SIE WERDEN FÜR ÖCALAN MARSCHIEREN

Nach den Worten des Terroristenführers Öcalan gab die DEM-Partei eine bemerkenswerte Erklärung über ihr Social-Media-Konto ab.

In der Ankündigung der Partei wurde mitgeteilt, dass am 18. Oktober 2025 in Diyarbakır ein Marsch für die Freiheit von Abdullah Öcalan stattfinden werde.

In der Erklärung hieß es: „Von Jugendorganisationen, an denen auch unser Jugendrat beteiligt ist, wird in Amed ein Marsch durchgeführt. Zu dem Marsch, der um 17.00 Uhr von der Alipınar-Brücke zum Ben-u-Sen-Turm führt, ist unser gesamtes Volk, insbesondere die Jugend, eingeladen. Die freien Arbeits- und Lebensbedingungen für Öcalan, den Hauptakteur des Friedens- und demokratischen Gesellschaftsprozesses, müssen gewährleistet werden.“