Numan Kurtulmuş äußert sich zum İmralı-Prozess
Der türkische Parlamentspräsident Numan Kurtulmuş erklärte, dass im Kampf gegen den Terrorismus wichtige Schritte unternommen wurden, und sagte: „Mit der vollständigen Entwaffnung der PKK und der mit ihr verbundenen Organisationen wird die Türkei diese Plage auf den Müllhaufen der Geschichte werfen.“ Kurtulmuş betonte, dass das Parlament der Ort für die Lösung von Problemen sei, und stellte klar, dass der İmralı-Prozess und die Arbeiten an einer neuen Verfassung voneinander unabhängig seien.
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Der Präsident der Großen Nationalversammlung der Türkei (TBMM), Numan Kurtulmuş, hat wichtige Erklärungen zum Kampf der Türkei gegen den Terrorismus abgegeben. Kurtulmuş erklärte, dass entscheidende Schritte für eine Türkei ohne Terrorismus unternommen wurden, und wies auf die Bedeutung der vollständigen Entwaffnung der PKK und anderer mit ihr verbundener Organisationen hin.
''DIE TÜRKEI WIRD DIESE PLAGE AUF DEN MÜLLHAUFEN DER GESCHICHTE WERFEN''
Parlamentspräsident Kurtulmuş betonte, dass die Türkei im Kampf gegen den Terrorismus entschlossen voranschreite, und sagte:
"Es wurden Schritte in Richtung einer Türkei ohne Terrorismus unternommen. Mit der vollständigen Entwaffnung der PKK und anderer mit ihr verbundener Organisationen wird die Türkei diese Plage auf den Müllhaufen der Geschichte werfen."
Kurtulmuş unterstrich, dass dieser Prozess in Zusammenarbeit mit allen staatlichen Institutionen durchgeführt werde, und erklärte, dass die Bemühungen zur Ausrottung des Terrorismus entschlossen fortgesetzt würden.
DAS PARLAMENT WIRD DAS ZENTRUM DER LÖSUNG SEIN
Kurtulmuş wies darauf hin, dass das Parlament die Adresse für die Lösung aller Probleme der Türkei sei, und appellierte an die politischen Parteien: "Die TBMM ist der Ort für die Lösung aller Probleme der Türkei. Daher wird die Angelegenheit durch die gemeinsame Haltung der politischen Parteien im Parlament gelöst werden."
Kurtulmuş erwähnte, dass die Arbeiten an einer neuen Verfassung im Parlament ebenfalls fortgesetzt würden, und betonte, dass dieser Prozess mit keinem anderen Thema verknüpft sei.
''DER İMRALI-PROZESS UND DIE NEUE VERFASSUNG SIND VONEINANDER UNABHÄNGIG''
Auch zum kürzlich aufgekommenen İmralı-Prozess äußerte sich Kurtulmuş und stellte fest, dass dieses Thema nicht mit den Arbeiten an einer neuen Verfassung in Verbindung gebracht werden dürfe.
"Insbesondere der İmralı-Prozess und die Arbeiten an einer neuen Verfassung haben nichts miteinander zu tun. Es sind zwei getrennte Themen, man sollte die beiden nicht vermischen", erklärte Kurtulmuş und unterstrich, dass dieser Prozess getrennt bewertet werden müsse.