Ömer Çelik reagiert auf „Diktator“-Vorwürfe: Diese Aussagen sind null und nichtig

AK-Partei-Sprecher Ömer Çelik bezeichnete den Vergleich von Präsident Erdoğan mit der Franco-Diktatur als „völligen Mangel an Verstand und Urteilsvermögen“.

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Der stellvertretende Vorsitzende und Sprecher der AK-Partei, Ömer Çelik, reagierte in einer Erklärung auf seinem Social-Media-Kanal auf die „Diktator“-Vorwürfe gegen Präsident Recep Tayyip Erdoğan.

Çelik betonte, dass Erdoğan wiederholt „durch den freien Willen des Volkes und demokratische Wahlen“ ins Amt gekommen sei, und argumentierte, dass der Präsident einer der erfahrensten Staatschefs sei, die durch demokratische Wahlen an die Macht gekommen sind.

„Die politische Position unseres Präsidenten mit der Franco-Diktatur zu vergleichen, zeugt von einem Mangel an Verstand und Urteilsvermögen. Dies ist zugleich ein moralisches Problem gegenüber dem Willen des Volkes.“

In seiner Erklärung bezeichnete er den besagten Vergleich als „geistiges und moralisches Elend“ und erklärte, dass dieser Ansatz die Mentalität widerspiegele, die hinter den Problemen stehe, die die Türkei in der Vergangenheit erlebt habe.

Çelik kritisierte zudem Äußerungen, die darauf abzielten, die Existenz der AK-Partei infrage zu stellen, indem behauptet wurde, „Es gibt keine Partei namens AK-Partei“ und bezeichnete dies als „Wunschdenken einer verrotteten Mentalität“.

Zum Abschluss seiner Erklärung betonte der AK-Partei-Sprecher: „Diese verrotteten Aussagen sind null und nichtig. Sie sind lediglich das Eingeständnis jener Kreise, die Böses für die Türkei wollen.“ fügte er hinzu.