Özgür Özel antwortet auf Behauptungen über Meinungsverschiedenheiten mit İmamoğlu

CHP-Parteivorsitzender Özgür Özel, der den in Silivri inhaftierten Ekrem İmamoğlu besuchte, äußerte sich zu den in der Öffentlichkeit kursierenden Gerüchten über Meinungsverschiedenheiten. Özel betonte, dass zwischen ihm und İmamoğlu in Bezug auf den rechtlichen und politischen Kampf volle Übereinstimmung herrsche.

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Der CHP-Parteivorsitzende Özgür Özel hat den in Silivri inhaftierten Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, besucht. Nach dem Treffen nahm Özel Stellung zu den in der Öffentlichkeit aufgekommenen Behauptungen über "Meinungsverschiedenheiten" und erklärte, dass er und İmamoğlu gemeinsam handeln würden.

In einem Telefonat, über das der Halk-TV-Autor İsmail Saymaz in seiner Kolumne berichtete, äußerte sich Özel zu dem Gespräch mit İmamoğlu.

ANTWORT AUF BEHAUPTUNGEN ÜBER MEINUNGSVERSCHIEDENHEITEN

Auf die Frage von İsmail Saymaz: "Was bedeutet der Beitrag 'Es ist nicht mehr lange hin', der als Nachricht von İmamoğlu über eine neue Partei interpretiert wurde? Gibt es zwischen Özel und İmamoğlu Unterschiede oder Differenzen hinsichtlich des Gründungsdatums und der ideologischen Ausrichtung einer neuen Partei?", antwortete Özel wie folgt:

"Wir sind uns mit Ekrem Başkan vollkommen einig. Wir haben keinerlei unterschiedliche Auffassungen darüber, dass der Rechtsstreit bis zum Ende geführt werden muss, dass er als politischer Kampf fortgesetzt werden muss und dass wir, falls keine andere Lösung bleibt, weitere Schritte unternehmen werden. Ekrem Başkan sagt ebenfalls, dass ein Ansatz, bei dem auch Mansur Başkan eingebunden ist und bei dem wir alle gemeinsam mit Ekrem Başkan stehen und niemals auseinandergehen werden, der einzig richtige Weg ist."

"WIR SIND UNS VOLLKOMMEN EINIG"

Özel betonte in seiner Erklärung, dass es keine Meinungsverschiedenheiten mit Ekrem İmamoğlu über die Methoden des Kampfes gebe, und drückte aus, dass sie eine gemeinsame Haltung verfolgen, den rechtlichen Prozess bis zum Ende zu begleiten und den politischen Kampf gemeinsam zu führen. Zudem bekräftigte er, dass der gemeinsame Ansatz, in den auch Mansur Yavaş einbezogen ist, beibehalten werde.