Özgür Özel kommentiert neue Verfassung und Kommission: Er reagiert auf Behauptungen über eine 'Bedingung zur Freilassung von İmamoğlu'

Der CHP-Vorsitzende Özgür Özel äußerte sich zu den Diskussionen um die Verfassungskommission und erklärte, dass aus der von der AKP gebildeten Kommission lediglich deren eigene Arbeit hervorgehen werde.

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Der CHP-Vorsitzende Özgür Özel äußerte sich zu den Diskussionen um die Verfassungskommission und den jüngsten Behauptungen. Özel betonte, dass die im Palast eingerichtete Verfassungskommission lediglich der Arbeit der AKP dienen werde, und sagte: „Was aus dieser Kommission hervorgeht, besteht nur aus der Arbeit der AKP.“ Er erklärte, dass keine Vorbereitungen für eine neue Verfassung im Gange seien und die CHP sich in diesem Prozess auf keinerlei Verhandlungen einlassen werde.

CHP-ENTSCHEIDUNG ZUR NICHTTEILNAHME AN DER KOMMISSION

Özel wies zudem Behauptungen zurück, wonach die Freilassung von Ekrem İmamoğlu zur Bedingung gemacht worden sei. Der CHP-Vorsitzende erklärte, dass seine Partei nicht an der Verfassungskommission teilnehmen werde, und fügte hinzu: „Die im Parlament zu bildende Kommission umfasst ein anderes Konzept. 

Damit dies jedoch eine Kommission der Großen Nationalversammlung der Türkei (TBMM) sein kann, ist eine rechtliche Grundlage erforderlich“.

Özel betonte, dass ein geeigneter Rahmen für die Verfassungskommission noch nicht geschaffen worden sei, und unterstrich, dass die Lösung im Parlament, auf transparente Weise und unter Wahrung des Vertrauens aller gesellschaftlichen Gruppen erfolgen müsse. Er verwies insbesondere auf die Bedeutung des Vertrauens sensibler Gruppen wie der Familien von Märtyrern und sagte: „Dieses Problem muss im Parlament gelöst werden, und bei der Lösung darf niemand Zweifel haben“.