Özgür Özel reagiert auf Mehmet Şimşeks „Sparmaßnahmen“: „Fordern Sie es von den Reichen!“
CHP-Chef Özgür Özel kritisierte Finanzminister Şimşek scharf. Er wies darauf hin, dass die Regierung von einkommensschwachen Bürgern Sparmaßnahmen erwarte, und erklärte: „Sie sagen: 'Spar, hunger weiter'. Mehmet Şimşek, verschwinde von unserer Tür und fordere es von den Reichen ein.“
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Der Vorsitzende der Cumhuriyet Halk Partisi (CHP), Özgür Özel, äußerte sich bei einem Besuch in der Provinzparteizentrale in Kütahya.
Özel kritisierte die Wirtschaftspolitik der Regierung und richtete scharfe Worte an Finanzminister Mehmet Şimşek.
KRITIK AN DEN SPARMAẞNAHMEN
Özel betonte, dass die Regierung Sparmaßnahmen von einkommensschwachen Bürgern erwarte und sagte: „Sie gehen zu den Rentnern, Beamten und Landwirten und sagen: 'Spar, hunger weiter'. Mehmet Şimşek... verschwinde von unserer Tür und fordere es von den Reichen ein.“
„LASSEN SIE DIE ARMEN IN RUHE“
Mit Blick auf die Steuergerechtigkeit fügte Özel hinzu: „Wir fordern Gerechtigkeit. 65 Prozent der Steuern sind indirekte Steuern. Sie ziehen die Steuern von den Gehältern ab, die Sie erhalten. Erhöhen Sie die Einkommensteuer, treiben Sie die Steuern von Ihren steuerhinterziehenden Günstlingen ein und lassen Sie die Bürger in Ruhe. Lassen Sie die Armen in Ruhe“, sagte er.
„DAS GESPENST DES IWF...“
Özel fasste seine Aussagen wie folgt zusammen:
„Mehmet Şimşek spricht von Sparmaßnahmen und bitteren Pillen. Dies in diesen Zustand zu bringen und dann mit einem IWF-Programm Sparmaßnahmen zu fordern, ist das Gespenst des IWF. Ein Gespenst geht im Land um. Das Gespenst des IWF.
Das Gespenst geht zu den Rentnern, Beamten und Landwirten und sagt: 'Spar, hunger weiter'. Mehmet Şimşek... verschwinde von unserer Tür und fordere es von den Reichen ein. Wir fordern Gerechtigkeit. 65 Prozent der Steuern sind indirekte Steuern. Sie ziehen die Steuern von den Gehältern ab, die Sie erhalten. Erhöhen Sie die Einkommensteuer, treiben Sie die Steuern von Ihren steuerhinterziehenden Günstlingen ein und lassen Sie die Bürger in Ruhe. Lassen Sie die Armen in Ruhe.
Dafür brauchen wir Sie, wir müssen die Plätze füllen. Wir werden an der Seite derer stehen, die ihre Rechte suchen. Solange Sie kämpfen und wir kämpfen, wird sich diese kaputte Ordnung ändern. Eine gerechte Ordnung wird kommen.“