Präsident Erdoğan sprach bei der Zeremonie am Flughafen Atatürk: 'Wir haben gegen Mafia und Banden gekämpft'

Der AKP-Vorsitzende und Präsident Recep Tayyip Erdoğan äußerte sich bei einer Zeremonie am Flughafen Atatürk.

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Der AKP-Vorsitzende und Präsident Recep Tayyip Erdoğan äußerte sich am Flughafen Atatürk bei einer Zeremonie anlässlich der Inbetriebnahme neuer Fahrzeuge für die Gendarmerie und die Sicherheitskräfte.

Die wichtigsten Punkte aus Erdoğans Erklärungen lauten wie folgt:

"Wir erneuern die Fahrzeuge im Bestand der Generaldirektion für Sicherheit und des Generalkommandos der Gendarmerie, die das Ende ihrer Lebensdauer erreicht haben. Heute führen wir die Zeremonie zur Anschaffung von 7204 neuen Fahrzeugen für unsere Gendarmerie- und Polizeieinheiten durch. Es darf keinen Ort geben, an dem unsere Polizei und Gendarmerie nicht präsent sind und patrouillieren. Neben den personellen Ressourcen müssen auch die Ausrüstung und die technologische Kapazität erhöht werden.

WIR HABEN KOMPROMISSLOS GEGEN BANDEN GEKÄMPFT

''Wir haben die Sicherheit als eine der tragenden Säulen des 'Jahrhunderts der Türkei' betrachtet. Wir haben unsere technischen Kapazitäten erhöht und ein neues Kampfkonzept entwickelt. Der kompromisslose Kampf gegen die Mafia und Banden war einer dieser Punkte. Den städtischen Banditen keinen Raum zu lassen, war ein weiterer. Diejenigen, die den Frieden der Bürger bedrohten, trafen auf unsere Sicherheitskräfte. Wir sind gegen die niederträchtigen Individuen vorgegangen, die sich für unantastbar hielten. Wir haben den Terrororganisationen keinen Spielraum gelassen. Gegen blutrünstige Mörder wurden 35.500 Operationen durchgeführt. Fast täglich erhalten wir Nachrichten über die Neutralisierung hochrangiger Terroristen. Wir führen diese mit unseren eigenen nationalen Waffen durch. Durch die Terroranschläge im Libanon haben wir gesehen, wie wichtig dies ist. 

Der Wert der Investitionen unserer nationalen Technologieoffensive ist deutlich geworden. Wir werden unsere Arbeit fortsetzen, bis wir das Ziel einer vollständig unabhängigen Türkei in der Verteidigungsindustrie erreicht haben. Waffenlobbys, Chaoslobbys und Blutverkäufer, die sich von den Tränen der Unterdrückten ernähren, fühlen sich durch eine wachsende und erstarkende Türkei gestört.

Unsere Sicherheitskräfte lassen nicht von den Mörderbanden ab. Dasselbe gilt für Gift- und Menschenhändler. Wir können beim Frieden in der Türkei nicht den geringsten Kompromiss eingehen. Wir können nicht die kleinste Bedrohung für unseren Staat, unsere Nation oder unsere Demokratie ignorieren.

Jeder, der den Frieden unserer Nation stört oder die öffentliche Ordnung beeinträchtigt, wird mit der eisernen Faust unseres Staates im Samthandschuh konfrontiert werden."