Reaktion der Europademokraten auf die Festnahme von Sinem Dedetaş: Europa darf nicht schweigen

Die Europademokraten bezeichneten die Festnahme der Bürgermeisterin von Üsküdar, Sinem Dedetaş, als Druck auf die demokratische Opposition.

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Die Europademokraten haben mit einer Erklärung auf ihrem Social-Media-Kanal auf die Festnahme der Bürgermeisterin von Üsküdar, Sinem Dedetaş, reagiert.

In der Erklärung wurde argumentiert, dass die Festnahme von Dedetaş Teil des anhaltenden Drucks auf die demokratische Opposition in der Türkei sei. Es wurde darauf hingewiesen, dass gewählte Bürgermeister aus politischen Gründen ins Visier genommen würden, und die Worte „Europa darf nicht schweigen“ verwendet.

In der Erklärung der Europademokraten hieß es: „Sinem Dedetaş, die junge Bürgermeisterin von Üsküdar, hat an der Wahlurne nicht verloren. Sie hat gewonnen. Doch heute wurde sie im Rahmen der jüngsten sogenannten Korruptionsermittlung festgenommen, die Teil der laufenden Kampagne gegen die demokratische Opposition der Türkei ist.“

In der Erklärung wurde zudem behauptet, dass die Unterstützung von Ekrem İmamoğlu und das Eintreten für demokratischen Wandel ausreichten, um zur Zielscheibe zu werden. Die Europademokraten bewerteten die Situation wie folgt: „Wenn die vom Volk Gewählten wie Feinde behandelt werden, wird die Demokratie selbst angegriffen.“

Die vollständige Erklärung lautet wie folgt:

"Sinem Dedetaş, die junge Bürgermeisterin von Üsküdar, hat an der Wahlurne nicht verloren. Sie hat gewonnen. Doch heute wurde sie im Rahmen der jüngsten sogenannten Korruptionsermittlung festgenommen, die Teil der laufenden Kampagne gegen die demokratische Opposition der Türkei ist.

In der heutigen Türkei reicht es aus, Ekrem İmamoğlu zu unterstützen und sich für demokratischen Wandel einzusetzen, um zur Zielscheibe zu werden. Gewählte Bürgermeister werden durch politisch motivierte Ermittlungen einer nach dem anderen aus dem Amt entfernt. Wenn die vom Volk Gewählten wie Feinde behandelt werden, wird die Demokratie selbst angegriffen. Europa darf nicht schweigen."