Reaktion der Jugendorganisation auf Banner in Aydın
Der Vorsitzende der CHP-Jugendorganisation der Provinz Aydın, Ufuk Gündoğdu, betonte in einer Erklärung zu den Banner-Vorfällen den Einsatz der jungen Menschen.
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Die Banner-Vorfälle, die sich in den letzten Tagen in Aydın ereignet haben, rückten durch die bemerkenswerten Erklärungen des Vorsitzenden der CHP-Jugendorganisation der Provinz Aydın, Ufuk Gündoğdu, in den Fokus. Gündoğdu erklärte, dass die jungen Menschen mit ihrer harten Arbeit und ihrem Schweiß auf den Straßen präsent seien, und sagte: "Wir werden gewinnen."
Der Bürgermeister von Kuşadası, Ömer Günel, reagierte in einer Live-Sendung, an der er teilnahm, um den Wechsel der Bürgermeisterin der Stadt Aydın, Özlem Çerçioğlu, zur AKP zu verteidigen, mit Dokumenten auf die Vorwürfe der "Baurantierwirtschaft" in Kuşadası. Nach dieser Sendung kam es in verschiedenen Bezirken von Aydın zu Protesten. Rathäuser und Straßen wurden mit Bannern ausgestattet, auf denen stand: "Schluss mit der Baurantierwirtschaft von Özlem Çerçioğlu in Aydın".
Ufuk Gündoğdu wies in seiner Stellungnahme zu diesen Entwicklungen auf den Einsatz der Jugendlichen hin und sagte:
"WIR EXISTIEREN AUF DER LINIE UNSERES KAMPFES"
"Wir existieren nicht im Schatten des Palastes, sondern auf der Linie unseres Kampfes. Wir werden natürlich jeden Ort, den ihre Augen sehen, und jede Straße, die sie betreten, mit Bannern ausstatten. Wir werden denjenigen, die die Rechte des Volkes rauben, jeden Tag die Wahrheit ins Gesicht sagen. Meine lieben Freunde in der Jugendorganisation, es gab Personen, die durch eure Stimmen an die Macht gekommen sind und durch eure Arbeit ihre Ämter besetzt haben. Macht euch keine Sorgen. Es gibt diese drei oder fünf jungen Leute, die unsere Partei verraten und euch aus Eigennutz den Rücken gekehrt haben. Wir werden sie jeden Tag daran erinnern."
Gündoğdu betonte, dass sie gegen die Missachtung der Arbeit der Jugendlichen kämpfen werden, und erklärte: "Wir werden als junge Menschen gewinnen, die nicht in der Marketingbranche ohne Schweiß arbeiten, sondern die mit ihrem Schweiß und ihrer Arbeit ihre Spuren auf den Straßen hinterlassen."