Reaktion des Chefberaters des Präsidenten auf 'Radar'

Der Chefberater des Präsidenten, Oktay Saral, kritisierte die Dichte der auf Autobahnen installierten Geschwindigkeitsradare. Saral wies auf die zahlreichen Beschwerden hin, die den Innenminister Ali Yerlikaya erreichen, und forderte eine Neuregelung.

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Während die Diskussion über die Radardichte auf Autobahnen anhält, kommt Unterstützung für die öffentliche Kritik nun auch aus dem Umfeld des Präsidenten. Der Chefberater des Präsidenten, Oktay Saral, kritisierte die Häufigkeit der Geschwindigkeitsradare in einer Erklärung über die sozialen Medien.

YERLİKAYA HATTE GESAGT: "ES GIBT ALLE 30 KM EIN RADAR"

Innenminister Ali Yerlikaya hatte kürzlich in einer Erklärung darauf hingewiesen, dass auf den Autobahnen in der gesamten Türkei insgesamt 120 Radargeräte Tag und Nacht Kontrollen durchführen, und gesagt: „Es gibt alle 30 Kilometer ein Radar.“ Diese Aussage hatte die Debatten nach den Beschwerden von Autofahrern weiter angeheizt.

„ES GEHEN TÄGLICH VIELE BESCHWERDEN EIN“

Oktay Saral, der sich zu dem Thema äußerte, erklärte, dass er zahlreiche Beschwerden von Bürgern bezüglich der Radarpraxis erhalte, und wandte sich an Innenminister Ali Yerlikaya. Saral äußerte sich wie folgt:

„Es gibt manche Angelegenheiten, die man aus der Sicht eines Politikers betrachten muss. Jeden Tag rufen viele Menschen an und beschweren sich darüber, dass alle 30 km ein Radar aufgestellt wurde. Sie fordern vom Herrn Innenminister, dass er für diese Situation eine Lösung findet.“