Reaktion von İbrahim Özkan, der aus der İYİ Parti ausgetreten ist, auf Akşeners „Scharia“-Äußerungen
Auf die Aussage der İYİ-Parti-Vorsitzenden Meral Akşener, „Scharia ist gleichbedeutend mit der islamischen Religion“, antwortete der aus der İYİ Parti ausgetretene İbrahim Özkan: „Der Islam ist nicht die Scharia. Wäre der Islam die Scharia, wäre eine Frau keine Parteivorsitzende.“
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Die Vorsitzende der İYİ Parti, Meral Akşener, die beschlossen hat, bei den Kommunalwahlen 'frei und unabhängig' anzutreten, traf sich im Rahmen ihrer Wahlkampfarbeiten in Sivas mit Parteimitgliedern.
In ihrer dortigen Rede sagte Akşener: „Was wird bei jeder Wahl in Sivas gemacht? Sie sagen euch: ‚Gebt uns eure Stimme.‘ ‚Die Gegenseite ist terroristisch…‘ Die andere Seite sagt: ‚Gebt uns eure Stimme, die anderen sind Scharia-Anhänger…‘ Nun, die eine Seite kennt die Bedeutung von Terrorist nicht. Sie hat den Begriff Terrorist entleert und verharmlost. Die andere Seite weiß nicht, dass Scharia gleichbedeutend mit der islamischen Religion ist. Zwischen diesen beiden ignoranten Ansätzen ist der Bürger von Sivas derjenige, der den Kürzeren zieht.“
Auf diese Worte von Akşener reagierte İbrahim Özkan, Mitglied des Stadtrats von Istanbul (İBB), der eine Zusammenarbeit mit der CHP bei den Kommunalwahlen befürwortet hatte und aus der İYİ Parti ausgetreten war.
In seinem Beitrag auf seinem Social-Media-Account äußerte sich Özkan wie folgt:
„Der Islam ist nicht die Scharia. Wäre der Islam die Scharia, wäre eine Frau keine Parteivorsitzende… Geschweige denn, sie hätte ihr Haar nicht bedeckt… Zum Beispiel könnte sie nicht vor Männern sprechen… Deshalb: Es lebe die Republik…. Gesegneten Freitag.“
İslam şeriat değildir. İslam şeriat olsaydı kadın Genel Başkan olmazdı..
— İbrahim ÖZKAN (@ibrahim_ozkan61) January 19, 2024
Hele hele başı açık hiç olmazdı..
Mesela erkeklerin içinde konuşamazdı…
O yüzden yaşasın Cumhuriyet….
Cumanız hayır olsun.