Reaktion von Ömer Çelik auf Özgür Özel bezüglich der gemeinsamen Erklärung: Beschämend
Der AKP-Sprecher Ömer Çelik reagierte in einem Beitrag auf seinem X-Account auf den CHP-Vorsitzenden Özgür Özel, der die gemeinsame Erklärung nicht unterzeichnet hatte.
12punto
Nach den Terroranschlägen, bei denen innerhalb von zwei Tagen 12 unserer Soldaten ihr Leben verloren, unterzeichneten die AKP, die MHP, die İyi Parti und die Saadet Partisi in der Großen Nationalversammlung der Türkei eine gemeinsame Erklärung.
Dass die CHP die gemeinsame Erklärung nicht unterzeichnete, stieß bei AKP-Sprecher Ömer Çelik auf Kritik.
"ES IST BESCHÄMEND, BEDINGUNGEN FÜR EINE UNTERSCHRIFT ZU STELLEN"
In einem Beitrag auf seinem X-Account erklärte Çelik: "Dass der CHP-Vorsitzende Özgür Özel Bedingungen stellt, um die gemeinsame Erklärung der Parteien im Hohen Parlament zur Verurteilung des Terrors zu unterzeichnen, ist eine beschämende Haltung. Anstatt sich unter dem Dach der TBMM an die Seite unserer Soldaten zu stellen und den PKK-Terror zu verurteilen, hat die CHP-Führung Ausreden gesucht und andere politische Ziele verfolgt."
Çelik fuhr wie folgt fort:
"Diese Haltung der CHP-Führung ist eine Fortsetzung ihrer politischen Schwankungen in Bezug auf die für die nationale Sicherheit der Türkei unerlässlichen Mandate.
Die CHP-Führung, die sich nicht an der gemeinsamen Erklärung im Parlament beteiligte, sah sich gezwungen, eine eigene Erklärung zu veröffentlichen, nachdem sie die Reaktionen gesehen hatte.
Diese Haltung der CHP-Führung ist ein Geständnis ihrer selbst.
Dies ist eine Mentalität, die selbst in den grundlegendsten Fragen keinen Kompass hat.
Die CHP-Führung steht zudem im Widerspruch zur hohen Unterstützung und Sensibilität unserer Bürger, die der CHP nahestehen, in Bezug auf den Kampf gegen den Terrorismus.
Zweifellos wird unsere Nation diese hässlichen politischen Kalkulationen am besten zu bewerten wissen.
Terror ist der Feind unserer Nation und all ihrer Werte!
Es ist klar, welche Kreise die politischen Pläne hinter dem PKK-Terror nähren und welche Ziele sie verfolgen. Die Entwicklungen in unserer Region zeigen, was diese erreichen wollen. Sie werden ihre Ziele niemals erreichen!
Wie unser Präsident bereits mehrfach deutlich zum Ausdruck gebracht hat, verfügen wir über die Kraft und die Entschlossenheit, gegen sie alle zu kämpfen."