Reaktionen auf den Zopf-Trend halten an: 'Sie versuchen zu stehlen, was immer die Türken haben'

Der ehemalige Konteradmiral Cihat Yaycı hat auf den Zopf-Trend reagiert, der nach dem Abschneiden der Haare einer Frau aus der Terrororganisation PKK/YPG ins Leben gerufen wurde. Yaycı sprach sich dagegen aus, dass der Zopf, ein Symbol türkischer Frauen, zu einem "separatistischen Zeichen" umgedeutet wird.

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Der ehemalige Konteradmiral Cihat Yaycı hat auf den Zopf-Trend reagiert, der in den sozialen Medien nach dem Abschneiden der Haare einer Frau aus der Terrororganisation PKK/YPG gestartet wurde. Yaycı betonte, dass der Zopf ein historisches Symbol türkischer Frauen sei, und sprach sich dagegen aus, dass dieser Trend als "separatistisches Zeichen" verwendet wird.

“SIE NÄHERN SICH DEM SYMBOL DER TÜRKISCHEN FRAU ALS SEPARATISTISCHES ZEICHEN”

Yaycı betonte in seinen Erklärungen, dass der Zopf ein wichtiges Symbol für die türkische Frau sei. "Der Zopf ist ein Symbol türkischer Frauen. Selbst in zentralasiatischen türkischen Gräbern gibt es Anzeichen für Zöpfe", sagte er. Yaycı behauptete, dass dieses traditionelle Symbol von einer Gruppe zu einem "separatistischen Zeichen" gemacht werden solle.

“SIE VERSUCHEN ZU STEHLEN, WAS IMMER DIE TÜRKEN HABEN”

Der ehemalige Konteradmiral setzte seine Ausführungen wie folgt fort: "Sie versuchen zu stehlen, was immer die Türken haben. Wir dürfen angesichts solcher Situationen nicht schweigen, denn dies ist ein Angriff auf die verfassungsmäßige Ordnung. Ereignisse wie das Einholen einer Flagge können nicht mit einfachen Protesten abgetan werden. Es muss eine solche Strafe verhängt werden, dass sie es nie wieder wagen, solche Dreistigkeiten zu zeigen."

UNTERSTÜTZUNG FÜR DEN ZOPF-TREND DURCH PROMINENTE NAMEN

Nach einem in Raqqa aufgenommenen Video starteten Frauen in den sozialen Medien einen Trend, indem sie Videos vom Flechten von Zöpfen teilten, als Reaktion auf das Abschneiden der Haare einer SDG-Angehörigen. An diesem Trend beteiligten sich bekannte Namen wie Pervin Buldan, Meral Danış Beştaş, Ayşegül Doğan, Gülistan Kılıç Koçyiğit, Pervin Chakar, Eren Keskin und Belçim Bilgin.