Versprechen von Saadet-Partisi-Kandidat Birol Aydın: „Wir werden den 'Pinken Metrobus' definitiv einführen“
Der Kandidat der Saadet Partisi für das Bürgermeisteramt von Istanbul, Birol Aydın, erklärte: „Bis wir eine dauerhafte Lösung für die überfüllten Verkehrsmittel gefunden haben, werden wir unsere Senioren über 65, Menschen mit Behinderungen und Frauen aus dieser Qual befreien. Das nennen wir den Pinken Metrobus.“
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Birol Aydın, der bei den Wahlen vom 14. Mai über die Liste der CHP zum Istanbuler Abgeordneten gewählt wurde und nun als Kandidat der Saadet Partisi für das Bürgermeisteramt von Istanbul antritt, nahm an der Vorstellung der Kandidaten seiner Partei in Ümraniye teil.
Aydın äußerte sich zu den bevorstehenden Kommunalwahlen und erklärte, er führe seit etwa einem Monat Wahlkampf: „Wir sehen ein klares Bild: Die Istanbuler, egal welcher Partei sie angehören, sind weder mit der aktuellen Situation noch mit Kurum zufrieden. Wir haben kein Problem mit dieser oder jener Partei oder diesem oder jenem Kandidaten. Das Istanbul von heute ist kein Istanbul, an das wir gewöhnt sind oder an das wir uns gewöhnen werden. Wir haben uns nicht an den heutigen Zustand Istanbuls gewöhnt und werden es auch nicht tun“, sagte er.
Bezüglich der Verkehrsproblematik in Istanbul kündigte Aydın an, dass es zu Stoßzeiten einen 'Pinken Metrobus' geben werde.
Aydın äußerte sich wie folgt:
„Wir werden ein Projekt, das wir Metrobus nennen, definitiv und unbedingt einführen. Besonders in unserem Istanbul finden die Fahrten zu den Stoßzeiten des öffentlichen Nahverkehrs unter Bedingungen statt, bei denen die Menschen wie Sardinen in der Dose zusammengepfercht sind. Es ist unerlässlich, alle Istanbuler aus dieser Qual zu befreien. Aber bis wir eine dauerhafte Lösung präsentieren können, werden wir unsere Senioren über 65, die den größten Respekt verdienen, unsere Menschen mit Behinderungen und unsere Frauen aus dieser Qual befreien. Wir werden für sie zu diesen Zeiten eine alternative Transportmöglichkeit schaffen. Das nennen wir den 'Pinken Metrobus'.“