Scharfe Kritik von İmamoğlu an der Ankündigung zur Mindestrente
Der Präsidentschaftskandidat Ekrem İmamoğlu kritisierte in einem Beitrag aus dem Marmara-Gefängnis in Silivri die Entscheidung, die Mindestrente auf 20.000 Lira anzuheben, und betonte die Notwendigkeit von Gerechtigkeit.
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Der im Marmara-Gefängnis in Silivri inhaftierte Bürgermeister von Istanbul und Präsidentschaftskandidat Ekrem İmamoğlu äußerte sich auf der Social-Media-Plattform X zu wichtigen Themen. İmamoğlu, der mit seinen Äußerungen zur Wirtschaft Aufmerksamkeit erregte, ging insbesondere auf die Debatten um die Mindestrente ein.
İmamoğlu kritisierte die Wirtschaftsführung der Regierung mit den Worten: „Nach 23 Jahren immer noch Versprechen eines wirtschaftlichen Aufschwungs…“ und wies darauf hin, dass die Festlegung der Mindestrente auf 20.000 TL unzureichend sei. „Den Bürgern wurde wieder einmal Geduld abverlangt. Diejenigen, die mit dem Versprechen an die Macht kamen, eine der größten Volkswirtschaften der Welt zu werden, haben ihre Geschichte mit einer großen Enttäuschung beendet“, so İmamoğlu, der betonte, dass das aktuelle wirtschaftliche Bild die Erwartungen nicht erfülle.
Im weiteren Verlauf seines Beitrags zeichnete İmamoğlu ein hoffnungsvolles Bild und äußerte sich wie folgt:
„Aber niemand sollte hoffnungslos sein. Unter der Regierung des Volkes erwarten uns Wohlstand und Frieden.
Hauptsache, es gibt Gerechtigkeit! Gerechtigkeit ist das Fundament des Staates. Wenn wir für Gerechtigkeit sorgen, dann wird unsere Wirtschaft erst richtig aufblühen.“