Scharfe Kritik von Kürşad Zorlu an die USA: 'Waffenembargo richtet sich gegen die Türkei und die TRNZ'
Der Sprecher der İYİ-Partei, Kürşad Zorlu, kritisierte die Entscheidung der USA, das Waffenembargo gegen die griechisch-zyprische Verwaltung zu verlängern, und warnte davor, dass dieser Schritt zu einer Verschiebung des Gleichgewichts zu Lasten der Türkei und der TRNZ führen könnte.
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Der Sprecher der İYİ-Partei, Kürşad Zorlu, kritisierte die Entscheidung der USA, das Waffenembargo gegen die griechisch-zyprische Verwaltung zu verlängern, und betonte, dass die Türkei und die TRNZ ihre Verteidigungsindustrie stärken müssten.
Der Sprecher der İYİ-Partei, Kürşad Zorlu, kritisierte die Entscheidung der Vereinigten Staaten von Amerika (USA), das Waffenembargo gegen die griechisch-zyprische Verwaltung (GKRY) zu verlängern, in scharfen Worten. Zorlu erklärte, dass diese Situation den Boden für eine Verschiebung des Gleichgewichts zu Lasten der Türkei und der Türkischen Republik Nordzypern (TRNZ) bereite.
Zorlu erklärte in einer Stellungnahme über seinen X-Account: "Leider wurde diese fehlerhafte Entscheidung am 27. September fortgesetzt und um ein weiteres Jahr bis zum 30. September 2025 verlängert. Dies ist eindeutig ein ungerechter Schritt der USA, um der griechisch-zyprischen Verwaltung die Möglichkeit zur Aufrüstung zu geben."
GLEICHGEWICHTSVERSCHIEBUNG IM ÖSTLICHEN MITTELMEER
In seiner Erklärung wies Zorlu darauf hin, dass auch die Verlängerung der Laufzeit des Gesetzentwurfs zur Aufhebung des Waffenembargos von einem auf fünf Jahre besorgniserregend sei. "All diese Bemühungen sind ein Vorstoß, um das Gleichgewicht im östlichen Mittelmeer zu Lasten der Türkei und der TRNZ zu verändern", sagte er.