Scharfe Reaktion des Juniorpartners auf Öcalans Aufruf: 'Mit Terror wird nicht verhandelt'
Der Vorsitzende der Großen Einheitspartei (BBP), Mustafa Destici, hat scharf auf den Aufruf des Terroristenführers Abdullah Öcalan an die PKK zur Niederlegung der Waffen reagiert. Destici erklärte: „Mit Terror und Terroristen wird nicht verhandelt, ihre Wurzeln werden ausgerottet.“
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Der Vorsitzende der Großen Einheitspartei (BBP), Mustafa Destici, hat sich mit scharfen Worten gegen den Aufruf des Terroristenführers Abdullah Öcalan an die PKK zur Niederlegung der Waffen ausgesprochen. Destici betonte, dass die Erklärung sowohl inhaltlich als auch hinsichtlich der möglichen Konsequenzen inakzeptabel sei und sagte: „Dieser Prozess könnte die Türkei mit großen Bedrohungen konfrontieren.“
''WIR WERDEN KEINER AMNESTIE FÜR TERRORVERBRECHEN ZUSTIMMEN''
Destici unterstrich, dass die PKK weiterhin die größte Bedrohung für die Türkei darstelle, und erklärte: „Wir vertrauen dem Anführer der Terrororganisation, den Organisationsmitgliedern und den Strukturen, die sie unterstützen, keinesfalls.“ Der BBP-Vorsitzende wies in seiner Stellungnahme darauf hin, dass es in der Türkei kein „Kurdenproblem“ gebe, und sagte: „Unsere Bürger kurdischer Herkunft sind ein untrennbarer Teil dieses Landes mit gleichen Rechten.“
Destici betonte, dass der Kampf gegen den Terror entschlossen fortgesetzt werden müsse, und erklärte: „Wir werden in keiner Weise einer Amnestie für in der Vergangenheit begangene Verbrechen oder einer ethnischen oder regionalen Spaltung des Landes durch Verfassungsänderungen zustimmen.“
''MIT TERROR WIRD NICHT VERHANDELT''
Trotz Öcalans Aufruf erklärte Destici, dass die Mitglieder der Terrororganisation unter anderen Namen weiterhin existieren würden. Er betonte, dass im Kampf gegen den Terror keine Zugeständnisse gemacht werden dürften, und sagte: „Wir haben gestern erneut gesehen, dass mit Terror und Terroristen nicht verhandelt wird. Man bekämpft sie umfassend und rottet ihre Wurzeln aus.“