Scharfe Reaktion von İmamoğlu auf Erdoğans Worte in Hatay: 'Er hat zugegeben, dass er keine Hilfe geleistet hat, nur weil sie ihn nicht gewählt haben'
Der Bürgermeister der Stadt Istanbul (İBB), Ekrem İmamoğlu, reagierte auf die Äußerungen des AKP-Vorsitzenden und Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan in Hatay.
12punto
Die Worte des AKP-Vorsitzenden und Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan bei der Vorstellung der Kandidaten in Hatay sorgen weiterhin für Gesprächsstoff.
Erdoğan hatte in seiner Erklärung gesagt: "Wenn die Zentralregierung und die Kommunalverwaltung nicht Hand in Hand arbeiten, wenn sie nicht solidarisch sind, wird diese Stadt nichts erhalten. Hat hat Hatay etwas erhalten? Im Moment ist Hatay sich selbst überlassen geblieben."
Der İBB-Bürgermeister Ekrem İmamoğlu reagierte ebenfalls auf diese Worte, die in der Öffentlichkeit für Diskussionen sorgten.
"ER HAT ZUGEGEBEN, DASS ER KEINE HILFE GELEISTET HAT, NUR WEIL SIE IHN NICHT GEWÄHLT HABEN"
İmamoğlu bezeichnete dies als "Ausdruck dafür, dass er vorsätzlich keine Hilfe geleistet hat" und sagte: "Da noch ein Monat bis zur Wahl ist, will er das Volk angeblich einschüchtern. Diese Äußerungen sind nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, sie sind ein Fall für die Medizin. Er hat vor den Erdbebenopfern zugegeben, dass er keine Hilfe geleistet hat, nur weil sie ihn nicht gewählt haben. Ich überlasse solche Verhaltensweisen dem Gewissen der Gesellschaft."
"ER IST PSYCHOLOGISCH ANALYSEBEDÜRFTIG"
İmamoğlu, der die Worte "Erdoğan ist psychologisch analysebedürftig" verwendete, fuhr fort: "Was ist das für ein Verständnis? Sie werden am 31. März lernen, dass das Volk der Herr ist. Das Volk ist der Herr, nicht ihr. Unser Volk wird diese Drohung nicht schlucken. Dieses Volk wird auf diese Drohung eine Antwort geben, die sich gewaschen hat... Ihr werdet sehen, dass diese Drohung Millionen als Antwort haben wird."