Scharfe Reaktion von Ümit Özdağ auf das 'Testament' von Fethullah Gülen

Während die Nachrichten über den Tod des FETÖ-Anführers Fethullah Gülen in den sozialen Medien für Aufsehen sorgten, löste auch sein nach dem Tod bekannt gewordenes Testament Diskussionen aus. Es wurde behauptet, Gülen habe gewünscht, dass sein Leichnam im Falle seines Todes in den USA in die Türkei überführt und neben seiner Mutter beigesetzt werde.

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Der Vorsitzende der Zafer-Partei, Ümit Özdağ, reagierte in den sozialen Medien scharf auf die Berichte über das 'Testament'.

Özdağ äußerte sich wie folgt: „Wenn man eine Liste der 5 größten Verräter der türkischen Geschichte erstellen würde, würde dieser Mann problemlos dazugehören. Sein Leichnam darf niemals in das Land gebracht werden, das er verraten hat, in die Türkei.“ Özdağ erklärte, dass Gülens Leichnam statt in der Türkei im Vatikan beigesetzt werden sollte, und fügte hinzu: „Sie sollen ihn dort begraben, wo er hingehört, im Vatikan. Um ihn im Vatikan zu begraben, braucht man nicht einmal ein GATA-Külliye, denn das ist der Ort, an den er gehört.“

Während die Nachrichten über Gülens Tod und sein Testament die öffentliche Debatte anheizen, werden weiterhin viele verschiedene Ansichten über seinen letzten Wunsch geäußert.